All
Seine imposante Form und die mit Chrom betonten Linien machen ihn zu einem überaus eindrucksvollen Cruiser. Deshalb gibt’s auch keine…
weiterlesen ...
Speziell in unseren Breitengraden wohl einer der bekanntesten und beliebtesten US-Klassikern überhaupt. Ein Kindheitstraum von vielen. Mit seiner klassisch zeitlosen…
weiterlesen ...
Wer einen mintgrünen Ford Escort an einem regnerischen Sonntag Ende Januar auf einen Parkplatz stellt, die/der hat es verdient, in…
weiterlesen ...
Der 1972 von Ford Deutschland und England gemeinsam präsentierte grosse Wagen hiess als Basis Consul, die teureren Versionen nannten sich…
weiterlesen ...
„Retro Birds“ nannte man das Wiederauferstehen der legendären Thunderbirds in den 00-er Jahren. Und auch wenn man über den Retro-Stil…
weiterlesen ...
Ford Mustang – Ohne Worte! Vielen Dank www.dream-cars.ch für die Foto, die ja auch in der print-Version meines Autoquartetts vorkommt.…
weiterlesen ...
Der Ford Capri war für viele Kinder und Jugendliche in den 80-igern v.a. auch der Rennwagen der Carrera Servo Autobahn,…
weiterlesen ...

Archiv

Kategorien

All

Archiv

Kategorien

  • 8. Dezember 2019

Wie die Blue Flame vom letzten Blog ist auch der CW 311 ein Einzelstück, was bedauerlich ist. Und wer nun wie viele Schulbuben damals meint, es sei ein Mercedes, der irrt: Denn der nach dem CW-Wert von 0,311 benannte Wagen wurde von Eberhard Schulz, damals Entwickler bei Porsche und späterer Gründer der Marke Isdera, entworfen, und zwar als Nachfolger des Mercedes-Benz 300 SL. Der Tuner Rainer Buchmann von bb Auto Exklusiv Service wirkte dabei mit und so erschufen sie auf Mercedes-Benz- und Porsche-Teilen den CW 311, der unter dem B+B-Markenzeichen präsentiert wurde. Der Mercedes-Benz-Stern wurde dabei gemäss Wikipedia ohne Erlaubnis auf das Auto gesetzt. Wohl aufgrund der grossen und positiven Publicity verzichtete Daimler-Benz auf Sanktionen. Und wenn man den Isdera Imperator (1984–2001) sieht, v.a. die erste Serie, ist sofort klar, für wen der CW 311 Modell stand. Immerhin wurde der Isdera 30 mal gebaut. Bei der Karte handelt es sich übrigens um eine Original-Quartettkarte der 70-iger/80-iger Jahre und zwar von der ASS Vereinigte Altenburger und Stralsunder Spielkartenfabriken AG. 

Rassige Grüsse, Rainer Riek

[Bildrechte: ASS Vereinigte Altenburger und Stralsunder Spielkartenfarbriken AG]

Schreibe Sie einen Kommentar

Autoquartett