All Bubenträume Maserati Seltenheiten Unverwüstliche Classic Car Felber Ferrari Oben Ohne Schönheiten Aston Martin Filmautos James Bond Land Rover Sympathieträger AC Cobra Fahrspasspuristen Fast and Furious Rennautos Die 2 OSI Jaguar Alfa Romeo Ein Fall für Zwei Bitter

Maserati Ghibli II / Tipo AM336 (1992–1997)

Die Keilform mit der schnittigen Haifischschnauze sieht man heute nur mehr selten. Sie gefällt oder auch nicht, aber kalt lässt sie einem nicht. Mit dem Ur-Ghibli (s. Spyder im Blog) hatte er nichts gemeinsam, ausser die in der Primarschule schillernden U/min. Etwas vom Erstaunlichsten dabei ist das Gewicht: Wer findet heute schon einen Sportwagen mit 4 Plätzen, feudal mit Leder ausgestattet (und damals immerhin mit elektronisch verstellbare Stossdämpfern ab 1994) mit deutlich unter 1‘400kg? Sogar Sportwagen dieser Zeit mit nur zwei Plätzen waren nicht leichter und schneller. Die technischen Daten stammen vom 2.8L, wobei es auch eine 2.0L-Version mit 305…
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Felber Ferrari

Als ich eines meiner alten Quartette hervornahm, musste ich schon etwas googeln: Die W.H. Felber Automobiles SA wurde in Morges in den 1960er Jahren vom Schweizer Willy Felber gegründet. Neben Ferraris baute er auch andere Autos um, meistens mit dem Fokus auf das Interieur. Ein Einzelstück ist der Ferrari Beach Car, welcher je nach Quelle auf einem 365 GTC/4 oder 365 GTB/4 Spyder basiert, und keine Türen hat. Es wurde gemäss Wikipedia 1976 im Auftrag eines Kunden (schon damals) aus dem mittleren Osten entwickelt und von Giovanni Michelotti in Turin hergestellt. Immerhin schaffte es dieser Felber Ferrari auf das eine…
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Aston Martin V8 Vantage (1977-1989)

Vom Vantage gibt es nur gut 400 Exemplare, dazu kommen nochmals rund 250 (offene) Volante und knapp 90 Zagato, also eine echte Rarität. Auch James Bond durfte ihn fahren, wenn auch der DB 5 als der Bond-Klassiker gilt. Es gab ihn ab 1977 mit zuerst 380, dann mit 400 und schliesslich mit 432 PS. Die technischen Daten stammen vom stärksten Modell mit Jahrgang 1986.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [© dreamcar.ch]  
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Land Rover Defender (1948-2016)

Nun, wo das Wetter etwas garstiger wird, ist man gut beraten, etwas mehr Profil zu tragen. Der Klassiker schlechthin ist dabei der Land Rover Defender, welcher leider nach fast 70 Jahren im 2016 auslief, aber wieder neu aufgelegt werden soll. Das abgebildete Modell und die technischen Daten stammen vom 2009-er Modell 90 mit Avus Powerkit (Leistungssteigerung des ab Werk gedrosselten Motors auf ca. 175 PS / 460 NM). Herzlichen Dank an Guido Lenherr für die stilsichere Foto.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: Guido Lenherr]  
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AC Cobra (1962-1968)

Und weiterhin frohlockt das Wetter draussen zum Offenfahren, v.a. für eine AC Cobra mit Mütze und Schal wie auf der Foto (vielen Dank dream-cars.ch). Für viele einer der Bubenträume schlechthin, wobei es deutlich weniger Originale gibt, als (wenn auch gutgemachte) Replicas.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: dream-cars.ch @osmt.ch]  
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OSI 20M TS (1967–1968)

Wer kennt ihn, diese italienische Schönheit? Schöner als ein Fiat Dino, seltener als ein Aston Martin und damals deutlich günstiger als ein Maserati oder Ferrari? Ein Hingucker von allen Seiten und aufgrund der soliden Ford-Technik (Taunus) darunter ist der OSI keine sensible Grazie. Er fährt sich dafür auch gemütlicher, was seiner Eleganz aber bestens steht. Vielen Dank jv-cosmetics.ch für das Foto des wohl schönsten und besterhaltenen OSI.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Quellenangabe: jv-cosmetics.ch]  
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Jaguar E-Type Series 1, 4.2 litre (1964-1967)

Einen Jaguar E-Type hatten wir zwar schon, aber einen V12 in racing green. Und wenn sogar Enzo Ferrari den E-Type als schönstes Auto der Welt bezeichnete, dann darf ruhig auch noch eine zweite, aber frühere Version (Serie I) in den Autoquartettblog. Diesen traumhaft schönen Convertible zu sehen und zu hören, ist bereits ein Genuss. Ihn aber zu fahren, ist wie Ostern und Weihnachten zusammen, und das mitten im Herbst. Vielen Dank für diese einmalige Gelegenheit an Stefan von Däniken!   Rassige Grüsse, Rainer Riek  
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Alfa Romeo S.Z. (1989–1992)

Rosso, Ronal, R.Z…. nein, es ist ein S.Z. Die offene Version hiess R.Z., wobei die Nomenklatur uneinheitlich ist. Denn auf dem Auto selbst steht „S.Z.“, aber in der Literatur wird durchwegs von SZ für Sprint Zagato gesprochen. Das wäre dann auch gleich eine der wenigen Parallelen zur letzten Karte mit dem Bitter, welcher in Schwyz (SZ) jeweils auf dem Sonnenplätzli stand. Und wem das Design zu auffällig ist: Schaut man sich einen Bugatti Chiron mal von vorne an, dann erkennt man gewisse Parallelen. Und auch der S.Z. hatte ja den Übernamen „il mostro“ (das Monster). Vielen Dank garagezurpost.ch für das Foto.…
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Bitter CD

Jedesmal, als der Bitter auf dem Schulweg am Sonnenplätzli stand, ging wortwörtlich die Sonne auf und die Welt stand für ein paar Sekunden still. Einzig der Name irritierte mich als Schüler, aber die Exklusivität und die Formensprache lernte ich schneller als Französisch... Der Bitter CD wurde von 1973–1979 in Deutschland in 395 Einheiten produziert und beruht technisch auf dem Opel Diplomat B (gemäss Wikipedia stammen z.B. die Rückleuchten vom Fiat 124 Coupé, die auch im Lamborghini Espada oder Iso Fidia verwendet wurden). Der Motor stammte von Chevrolet. Und beim Design wirkten ganz offensichtlich italienische Künstler mit. Vielen Dank meinem langjährigen…
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Maserati Ghibli Spyder (1966–1973)

Eines der schönsten Cabriolets, bei dem die Qual der Wahl besteht, von welcher Seite man den Ghibli präsentieren will, da jede Perspektive ein Genuss ist. Immerhin kann man unter sport-auto-staub.com noch die anderen Schokoladenseiten bewundern. Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: © sport-auto-staub.com]  
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Autoquartett