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Ferrari Testarossa (1984-1991)

Natürlich fehlen einige Klassiker in meinem gedruckten Autoquartett  und schmerzhaft musste ich den Ferrari Testarossa auslassen. Denn er war in meiner Jugend DER Gegner des Lamborghini Countach. Gefühlte 100mal habe ich den Vergleichstest in Auto Motor und Sport gelesen, studiert und die beiden Kontrahenten angehimmelt, mit dem ewigen Hin-und-Her, welcher nur der Bessere ist. Nun, zum Verbrecherjagen eignete sich der Testarossa offensichtlich besser, wenn man an Miami Vice denkt. Aber als böser Gangster hätte ich den Countach genommen. Besten Dank an foitekautomobile.ch in Altendorf für das Zur-Verfügung-Stellen der Foto. Rassige Grüsse, Rainer Riek   © foitekautomobile.ch      
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Maserati 3200 GT (1998–2001)

Klassisch elegant, aber mit einem kecken Heck: Die Bumerangleuchten waren die ersten LED-Rückleuchten in der Automobilgeschichte. Aber dieses Designelement ist Nebensache, wenn es um den letzten Biturbo-Motor von Maserati geht: Ein herrlich fauchender 8-Zylinder mit zwei IHI-Turbos und so ganz anders als die heutigen hochgezüchteten Turbo-Aggregate.   (Bildrechte: Italien Luxury Cars GmbH)
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Toyota 2000 GT (1967-1970)

Einer der schönsten japanischen Sportwagen, der etliche Weltrekorde eingefahren hat (72 Stunden, 15‘000 km und 10‘000 Meilen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp über 206 km/h). Aber nicht jedes Exemplar ist von damals. Seit 2009 gibt es Replikas. Und im James Bond „Man lebt nur zweimal“ diente eine leider nie gebaute offene Version als Bondcar.   (Bildquelle: dream-cars.ch)
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Porsche 911 Turbo (1974-heute)

Zum Porsche Turbo ist ja auch schon alles bekannt. Aber diese Farbe aus den Achtzigern passt einfach wunderbar zum Maserati Bora vom letzten Blog. Also lassen wir das Bild sprechen, das uns von www.zwischengas.com zur Verfügung gestellt wurde (vielen Dank!). Die Daten stammen vom Porsche 911 Turbo „930“.   © zwischengas.com  
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Maserati Bora (1972-1978)

Erstmals setzte Maserati auch neben der Rennstrecke auf einen Mittelmotor. Obwohl Maserati damals zu Citroën gehörte, wurde der Motor selber entwickelt. Das Coupé entwarf Giorgio Giugiaro 1969 in seiner Firma Italdesign. Es gab ihn sowohl als 4,7l wie auch als 4,9l mit etwas mehr Leistung und Gewicht. Die technischen Daten stammen vom 4,9l. © dream-cars.ch @ osmt.ch  
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Ferrari 512 BB/BBi (1976–1984)

Neben der Schönheit der Form sind hier die technischen Spezifikationen auffallend: Denn die Daten unten vom 512 BBi (1984) zeigen schlechtere Werte, als der 512 BB 1976 präsentiert wurde. Der 512 BB hatte 20 PS mehr, war mit 1‘515kg leichter und daher auch schneller von 0-100 km/h (5,7s), wobei die Werksangaben von 302 km/h nie bestätigt werden konnten. Der Grund für die schlechteren Leistungen lag bei den US-Abgasvorschriften, die auch die damals moderne Einspritzung (iniezione) nicht wieder gut gemacht werden konnte. (Bildquelle: Rainer Riek für www.driving.legal)
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Lamborghini Countach 500S (1982–1985)

Der Bubentraum schlechthin, meistens in Kinderzimmern als Poster und Modell gehalten, war und ist der Countach eine Wucht, brachial, angsteinflössend aber zeitlos schön. Er wurde von 1974 bis 1990 produziert, somit über 26 Jahre, aber weniger als 2‘000 Mal. Es gab ihn aber gemäss Wikipedia auch als Kitcar, mit Bewilligung von Ferruccio Lamborghini, welcher offenbar sogar der Ansicht war, diese seien besser als die Originale. (Bildquelle: Rainer Riek für www.driving.legal)
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Porsche 944 Turbo (1985–1988)

Eine rote Göttin? Vielleicht nicht ganz, wenn auch ab 1987 der Tacho bis 300 ging, was natürlich ziemlich beeindruckend war. Auch wenn die Höchstgeschwindigkeit tiefer lag, mit dem überzeugenden Transaxle-Konzept der Reihen 924/944/928/968 wurde sogar ein kleines Raumwunder geschaffen, wonach gemäss dem Inhaber des abgebildeten 944 sogar das Campen mit zwei Kids inkl. Zelt kein Problem sein soll! Halt eben doch keine rote Göttin…   (Bildquelle: John Kolberg)
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Alfa Romeo 6C (1927–1953)

Heb’di fescht…. Und los geht‘s. Unvergleichlich, der Fahrspass mit dem traumhaft klingenden und vehement losstürmenden Zwischenkriegs-Alfa 6C, hier mit einem 2,3l Motor mit Kompressor anstatt dem berühmten 1750, und zwar am Bergrennen auf die Seebodenalp, einfach herrlich. Mindestens so beherzt wie der Fahrer damit um die Ecken driftet, so gross ist das Smile der Mitfahr- und Zaungäste (grazie!).   Bild von Magnus Gwerder
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Ford Capri 2.8 Injection (1968–1986)

Der Ford Capri war für viele Kinder und Jugendliche in den 80-igern v.a. auch der Rennwagen der Carrera Servo Autobahn, mit Spurwechsel und natürlich dort als Turbo-Variante wie im „echten“ Rennleben bei der DRM (Deutschen Rennsport-Meisterschaft). Aber es gab sie natürlich auch auf der Strasse und ab und zu konnte ich mit einem älteren Schüler der Maturaklasse ein paar Ehrenrunden drehen. Was für ein Vergnügen! Die Foto zeigt einen Ford Capri der zweiten Generation (Facelift; 1982). (Bildquelle: http://www.scorpiocars.net/wallpapers/Ford/19/p/36)
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