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Ferrari Testarossa (1984-1991)

Natürlich fehlen einige Klassiker in meinem gedruckten Autoquartett  und schmerzhaft musste ich den Ferrari Testarossa auslassen. Denn er war in meiner Jugend DER Gegner des Lamborghini Countach. Gefühlte 100mal habe ich den Vergleichstest in Auto Motor und Sport gelesen, studiert und die beiden Kontrahenten angehimmelt, mit dem ewigen Hin-und-Her, welcher nur der Bessere ist. Nun, zum Verbrecherjagen eignete sich der Testarossa offensichtlich besser, wenn man an Miami Vice denkt. Aber als böser Gangster hätte ich den Countach genommen. Besten Dank an foitekautomobile.ch in Altendorf für das Zur-Verfügung-Stellen der Foto. Rassige Grüsse, Rainer Riek   © foitekautomobile.ch      
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VW Käfer (1938-2003)

Einer der Sympathieträger schlechthin: Schon kleine Kinder wissen, was ein Käfer ist, vermutlich etwa gleichzeitig wie die rassig-roten Ferrari mit dem Cavallino. Aber ungeschlagen bleibt er natürlich als Herbie in den Walt Disney Produktionen, welche besonders gut zur Weihnachtszeit passen. Und auch das entschleunigende Fahrgefühl eines Käfers würde wohl vielen aktuell guttun. Trotz allem bleibts bei rassigen Grüssen, Rainer Riek   (Bildquelle: dream-cars.ch)
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Lexus LFA (2010-2012)

Was für ein Kulturschock nach dem Fiat 2300 S Coupé! Aber das muss man aushalten, wie auch die Höchstdrehzahlen von 9000/min. Die U/min waren ja einer der Aufhänger für diesen Blog, weshalb es Zeit war, wieder einmal einen freisaugenden Hochleistungssportwagen zu bringen. Und wenn ich ehrlich bin, gefällt mir die Fotografie fast noch besser als das Auto. Deshalb besten Dank an Daniele Lupini von www.leistungsfotografie.ch!   (Bildrechte: Daniele Lupini @ leistungsfotografie.ch)
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Toyota 2000 GT (1967-1970)

Einer der schönsten japanischen Sportwagen, der etliche Weltrekorde eingefahren hat (72 Stunden, 15‘000 km und 10‘000 Meilen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp über 206 km/h). Aber nicht jedes Exemplar ist von damals. Seit 2009 gibt es Replikas. Und im James Bond „Man lebt nur zweimal“ diente eine leider nie gebaute offene Version als Bondcar.   (Bildquelle: dream-cars.ch)
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Porsche 911 Turbo (1974-heute)

Zum Porsche Turbo ist ja auch schon alles bekannt. Aber diese Farbe aus den Achtzigern passt einfach wunderbar zum Maserati Bora vom letzten Blog. Also lassen wir das Bild sprechen, das uns von www.zwischengas.com zur Verfügung gestellt wurde (vielen Dank!). Die Daten stammen vom Porsche 911 Turbo „930“.   © zwischengas.com  
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Maserati Bora (1972-1978)

Erstmals setzte Maserati auch neben der Rennstrecke auf einen Mittelmotor. Obwohl Maserati damals zu Citroën gehörte, wurde der Motor selber entwickelt. Das Coupé entwarf Giorgio Giugiaro 1969 in seiner Firma Italdesign. Es gab ihn sowohl als 4,7l wie auch als 4,9l mit etwas mehr Leistung und Gewicht. Die technischen Daten stammen vom 4,9l. © dream-cars.ch @ osmt.ch  
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Lamborghini Countach 500S (1982–1985)

Der Bubentraum schlechthin, meistens in Kinderzimmern als Poster und Modell gehalten, war und ist der Countach eine Wucht, brachial, angsteinflössend aber zeitlos schön. Er wurde von 1974 bis 1990 produziert, somit über 26 Jahre, aber weniger als 2‘000 Mal. Es gab ihn aber gemäss Wikipedia auch als Kitcar, mit Bewilligung von Ferruccio Lamborghini, welcher offenbar sogar der Ansicht war, diese seien besser als die Originale. (Bildquelle: Rainer Riek für www.driving.legal)
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Alfa Romeo 6C (1927–1953)

Heb’di fescht…. Und los geht‘s. Unvergleichlich, der Fahrspass mit dem traumhaft klingenden und vehement losstürmenden Zwischenkriegs-Alfa 6C, hier mit einem 2,3l Motor mit Kompressor anstatt dem berühmten 1750, und zwar am Bergrennen auf die Seebodenalp, einfach herrlich. Mindestens so beherzt wie der Fahrer damit um die Ecken driftet, so gross ist das Smile der Mitfahr- und Zaungäste (grazie!).   Bild von Magnus Gwerder
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BMW 325 i Cabriolet (E 30) (1982–1994)

Auf vielfachen Wunsch und mit Einwilligung des Besitzers (besten Dank!) dieses wunderbaren 325 i Cabriolets mit Lederausstattung und M-Sportpaket (alles original ab Werk ausgeliefert: beide Spoiler, M-Fahrwerk, M-Lenkrad) und mit der einzigartigen Farbe Cirrusblau metallic (Baujahr 1989) geht es bei den erschwinglichen aber zeitlos schönen Autos der 80-iger weiter. Unvergessen dabei die Passfahrt damals zu viert: Hinten zwei Jünglinge und vorne ein beherzter sowie begabter Fahrer mit einer geselligen Beifahrerin.   (Bildquelle: S. Bogo)
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McLaren F1 (1993–1997)

Als der McLaren F1 auf die Welt kam, stand diese kurz still. Denn sozusagen als Ausserirdischer erklomm er sämtliche Bestwerte (ausser beim Gewicht). Aber alle Supersportwagenfans aus Deutschland und Italien mussten neidlos eingestehen, dass hier nicht nur das schnellste, sondern sogar ein äusserst schönes, von Gordon Murray gezeichnetes Auto alle in den Schatten stellte. Die neidvollen Erklärungsversuche kamen aber nicht über den horrenden Preis (1,5 Mio) und die geringe Stückzahl (106, inkl. LM-Modelle) hinaus. Dass dabei der McLaren F1 auch noch Le Mans gewann, konnte auch damit nicht schlechtgeredet werden, dass offenbar alle 10‘000 km ein grosser Service ansteht, der…
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