All Bubenträume Drehzahlorgie Fahrspasspuristen McLaren Oben Ohne Rennautos Fast and Furious Rolls-Royce Seltenheiten Unverwüstliche Sbarro Lola Autobianchi Sympathieträger AC Cobra Classic Car Filmautos Schönheiten Alfa Romeo Ein Fall für Zwei James Bond Sunbeam Fiat Mini Rallye

McLaren 720S Spider (ab 2018)

Die Leichtigkeit des Seins, ist man versucht zu sagen, wenn man am Steuer des 720S Spider sitzt. Denn man spürt förmlich, dass McLaren als einziger Sportwagenbauer ein Monocoque aus Kohlefaser verbaut, was extrem verwindungssteif ist und v.a. beim Spider keine zusätzlichen Verstärkungen notwendig macht. Abgesehen davon ist der Spassfaktor gewaltig, ebenso die Leistung. Das mehrfach verstellbare Fahrwerk lässt das Heck leicht schwänzeln, ohne gleich schweissnasse Hände zu produzieren. Vielen Dank an McLaren Zürich / Schmohl AG  (zurich.mclaren.com) für das grossartige Erlebnis. Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: cars.mclaren.com]    
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V12 Rolls-Royce Merlin Airplane Engine by Louis Frey (2016)

Der Name sagt eigentlich alles, nämlich dass der Motor von einem Flugzeug stammt (Rolls Royce) und das Auto von Louis Frey gebaut wurde, und zwar ausschliesslich mit Teilen aus der damaligen Zeit (Motor 1932, Chassis 1911, Achsen 1928), als solche Autos für Höchstgeschwindigkeitsrekorde gebaut wurden, von waghalsigen Piloten gefahren. Beim Start dieses Rennwagens würde sich ein Drache wohl freiwillig verziehen, denn gegen das Feuer und das Fauchen hätte auch Harry Potter keinen Stich. Live zu sehen am Samstag 27. April 2019 in Muri (Aarauerstrasse 21: garage-louis-frey.ch) und zwar im Rahmen der Historic Vehicle Days des Schweizer Motor-Veteranen-Clubs (smvc.ch). Vielen Dank…
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Sbarro Lola HH

Im Originalquartett ASS Vereinigte Altenburger und Stralsunder Spielkartenfabriken AG befand sich diese Schweizer Schöpfung von Sbarro, die uns Schulbuben den Atem verschlug. Natürlich wussten wir damals nicht, dass der Lola T70 1969 Doppelsieger der 24 Stunden von Daytona war, u.a. auf Platz zwei mit dem Schauspieler James Garner (u.a. im legendären Gefangenenlager-Ausbruchsfilm „Gesprengte Ketten“). Erst Jahre später wurde Franco Sbarro beauftragt, eine Strassenversion zu bauen, u.a. mit Chevrolet V8 und Ferrari 4-Liter-V12 Motoren. Das abgebildete Modell von 1978 wurde aber als 11. Exemplar mit dem Motor des Porsche 911 Turbo bestückt, sicher auch keine schlechte Wahl. Einmal mehr vielen Dank…
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Autobianchi A112 Abarth (1969–1986)

Wer schon einmal einen A112 Abarth fahren durfte, weiss um dessen fahrspassige Qualitäten. Ein herrlich quirliger Kerl. Beim Fahren hat man fast das Gefühl, man könne ihn umarmen, so kompakt fühlt er sich an. Und da grad Samichlaus-Zeit war, würde dieser darin bestimmt kultig daher kommen. Das hier abgebildete Modell dürfte eines der letzten Serie sein (1984–1986), ohne Gewähr. Vielleicht meldet sich ja der Eigentümer, den ich am Oldtimer Sunday Morning Treffen (osmt.ch) in Zug zwar nicht kennen lernte. Aber er liess seinen A 112 so lange auf dem grossen Platz stehen, bis er leer war und der A 112…
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AC Cobra (1962-1968)

Und weiterhin frohlockt das Wetter draussen zum Offenfahren, v.a. für eine AC Cobra mit Mütze und Schal wie auf der Foto (vielen Dank dream-cars.ch). Für viele einer der Bubenträume schlechthin, wobei es deutlich weniger Originale gibt, als (wenn auch gutgemachte) Replicas.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: dream-cars.ch @osmt.ch]  
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Alfa Romeo S.Z. (1989–1992)

Rosso, Ronal, R.Z…. nein, es ist ein S.Z. Die offene Version hiess R.Z., wobei die Nomenklatur uneinheitlich ist. Denn auf dem Auto selbst steht „S.Z.“, aber in der Literatur wird durchwegs von SZ für Sprint Zagato gesprochen. Das wäre dann auch gleich eine der wenigen Parallelen zur letzten Karte mit dem Bitter, welcher in Schwyz (SZ) jeweils auf dem Sonnenplätzli stand. Und wem das Design zu auffällig ist: Schaut man sich einen Bugatti Chiron mal von vorne an, dann erkennt man gewisse Parallelen. Und auch der S.Z. hatte ja den Übernamen „il mostro“ (das Monster). Vielen Dank garagezurpost.ch für das Foto.…
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Alfa Romeo Alfetta GT/GTV (1974–1980)

Was für eine Farbe! Verde Oliva Metallizzato steht dem GTV ausgezeichnet. Und mit den gelben Scheinwerfern sieht er einem noch authentischer an, als er sonst schon ist. Dem glücklichen Eigentümer und Spender für das Fotoshooting Davide Lagetto vielen Dank Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: driving.legal]  
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Sunbeam Alpine (1959–1968)

Was James Bond recht ist, kann ja nicht falsch sein. Denn das erste Bondauto war ein Sunbeam Alpine Series II, im Film Dr. No, natürlich mit Sir Sean Connery am Steuer. Heute ist der Sunbeam ein Geheimtipp unter den britischen Roadstern. Er fährt sich herrlich sportlich und unkompliziert. Abgebildet ist ein traumhafter Sunbeam Alpine Series V von 1967 von www.butlersatwork.ch, die den Roadster auch vermieten, vielen Dank dafür! Und für diejenigen, die es mit den Jahreszahlen ganz genau nehmen: Ja, es gab den Sunbeam Alpine schon als Series I von 1953 bis 1955, hingegen äusserlich nicht vergleichbar und dieser wäre…
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Fiat 500 (1957-1977)

Nach dem Mini vom letzten Post kommt der Star des Leichtgewichts und der Raumausnutzung. Und korrekt müsste es hier ja Fiat Nuova 500 heissen, denn sein Vorgänger, der Toppolino, trug schon die 500 im Namen. Das tut der Beliebtheit dieses Jö-Italieners keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Die Daten stammen vom 500 Sport (1958-1960) Rassige Grüsse, Rainer Riek   © dream-cars.ch
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Mini (1963-2000)

Was für eine rassige Geschichte der Mini in seiner langen Produktionszeit doch hatte. Ein Sympathieträger schlechthin und auch heute noch ein Hingucker! Rassige Grüsse, Rainer Riek   © dream-cars.ch
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