All Bubenträume Classic Car Porsche Rallye Schönheiten Unverwüstliche Drehzahlorgie Ferrari Oben Ohne Seltenheiten Jaguar Felber Aston Martin Filmautos James Bond AC Cobra Fahrspasspuristen Fast and Furious Rennautos Sympathieträger Die 2 OSI Bitter

Porsche 911 Carrera 2.7 RS (1974-1976)

Ein weisser Porsche Carrera 2.7 RS auf weissem Hintergrund: Der herrlich originale 911 ist alles andere als ein unscheinbarer Zeitgenosse und auf Schnee macht er eine ebenso gute Falle wie im Museum. Aber dafür ist er ja dann doch wieder viel zu schade. Vielen Dank dem Inhaber Peter Heuri für die rassige Driftlinie letzthin auf Schnee und Eis, aber auch dem Organisator Martin Kolb sowie dem Foto-Team.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: dream-cars.ch]    
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Ferrari 275 GTS (1964-1968)

Etwas Eleganz zum neuen Jahr kann nicht schaden! Und dabei fallen wieder einmal die U/min auf, sozusagen der technische Aufhänger dieses Auto-Blogs: 7600 Umdrehungen pro Minute für die maximale Leistungsabgabe, Drehfreude pur! Die offene Strassenversion des 275 GTB wurde 1964 vorgestellt. Seine Leistung wurde im Vergleich zum Coupé um 20 PS herabgesetzt, wobei nur 200 Fahrzeuge entstanden sein sollen (gemäss Wikipedia). Der Dank für das traumhafte Foto geht an Ronnie Kessel von kessel.ch.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: kessel.ch]    
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Porsche 928 (1977–1995)

Einen 928-er wollte nach meiner Erinnerung eigentlich jeder Schulbub in den 80-igern. Und ein paar Buben und Mädchen haben sich diesen Traum erfüllt, wenn auch erst im Nachhinein und zu eigentlich viel zu tiefen Preisen, die aber längstens wieder angezogen haben und dies ganz zu Recht! Die technischen Daten stammen vom abgebildeten 928 S (April 1984). Dem Fotospender und Namensvetter Rainer sei herzlich gedankt! Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: Rainer]    
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Jaguar XK 150 DHC (Drophead Coupé)

Bei dem grusligen Wetter draussen tut etwas Sonne fürs Autoherz Not: Bei diesem wunderschönen XK handelt es sich um ein eher seltenes Exemplar als 2+2. Vom Cabriolet wurden „nur“ 1903 Einheiten gebaut. Besten Dank an Martin Käser von british-classics.ch für die Zurverfügungstellung der Foto sowie der technischen Angaben. Noch nie hatten wir die in der Schulzeit sagenumwobenen U/min auf die letzte Stelle genau in unserem Autoquartett, herrlich!   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: © british-classics.ch]    
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Felber Ferrari

Als ich eines meiner alten Quartette hervornahm, musste ich schon etwas googeln: Die W.H. Felber Automobiles SA wurde in Morges in den 1960er Jahren vom Schweizer Willy Felber gegründet. Neben Ferraris baute er auch andere Autos um, meistens mit dem Fokus auf das Interieur. Ein Einzelstück ist der Ferrari Beach Car, welcher je nach Quelle auf einem 365 GTC/4 oder 365 GTB/4 Spyder basiert, und keine Türen hat. Es wurde gemäss Wikipedia 1976 im Auftrag eines Kunden (schon damals) aus dem mittleren Osten entwickelt und von Giovanni Michelotti in Turin hergestellt. Immerhin schaffte es dieser Felber Ferrari auf das eine…
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Aston Martin V8 Vantage (1977-1989)

Vom Vantage gibt es nur gut 400 Exemplare, dazu kommen nochmals rund 250 (offene) Volante und knapp 90 Zagato, also eine echte Rarität. Auch James Bond durfte ihn fahren, wenn auch der DB 5 als der Bond-Klassiker gilt. Es gab ihn ab 1977 mit zuerst 380, dann mit 400 und schliesslich mit 432 PS. Die technischen Daten stammen vom stärksten Modell mit Jahrgang 1986.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [© dreamcar.ch]  
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AC Cobra (1962-1968)

Und weiterhin frohlockt das Wetter draussen zum Offenfahren, v.a. für eine AC Cobra mit Mütze und Schal wie auf der Foto (vielen Dank dream-cars.ch). Für viele einer der Bubenträume schlechthin, wobei es deutlich weniger Originale gibt, als (wenn auch gutgemachte) Replicas.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: dream-cars.ch @osmt.ch]  
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OSI 20M TS (1967–1968)

Wer kennt ihn, diese italienische Schönheit? Schöner als ein Fiat Dino, seltener als ein Aston Martin und damals deutlich günstiger als ein Maserati oder Ferrari? Ein Hingucker von allen Seiten und aufgrund der soliden Ford-Technik (Taunus) darunter ist der OSI keine sensible Grazie. Er fährt sich dafür auch gemütlicher, was seiner Eleganz aber bestens steht. Vielen Dank jv-cosmetics.ch für das Foto des wohl schönsten und besterhaltenen OSI.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Quellenangabe: jv-cosmetics.ch]  
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Jaguar E-Type Series 1, 4.2 litre (1964-1967)

Einen Jaguar E-Type hatten wir zwar schon, aber einen V12 in racing green. Und wenn sogar Enzo Ferrari den E-Type als schönstes Auto der Welt bezeichnete, dann darf ruhig auch noch eine zweite, aber frühere Version (Serie I) in den Autoquartettblog. Diesen traumhaft schönen Convertible zu sehen und zu hören, ist bereits ein Genuss. Ihn aber zu fahren, ist wie Ostern und Weihnachten zusammen, und das mitten im Herbst. Vielen Dank für diese einmalige Gelegenheit an Stefan von Däniken!   Rassige Grüsse, Rainer Riek  
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Bitter CD

Jedesmal, als der Bitter auf dem Schulweg am Sonnenplätzli stand, ging wortwörtlich die Sonne auf und die Welt stand für ein paar Sekunden still. Einzig der Name irritierte mich als Schüler, aber die Exklusivität und die Formensprache lernte ich schneller als Französisch... Der Bitter CD wurde von 1973–1979 in Deutschland in 395 Einheiten produziert und beruht technisch auf dem Opel Diplomat B (gemäss Wikipedia stammen z.B. die Rückleuchten vom Fiat 124 Coupé, die auch im Lamborghini Espada oder Iso Fidia verwendet wurden). Der Motor stammte von Chevrolet. Und beim Design wirkten ganz offensichtlich italienische Künstler mit. Vielen Dank meinem langjährigen…
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