All Bubenträume Ferrari Oben Ohne Schönheiten Classic Car Filmautos Jaguar „Kriegsbemalung" BMW Ein Fall für Zwei Rennautos Die 2 Maserati Fiat Fernost James Bond Toyota Porsche Rallye

Ferrari Portofino (seit 2018)

Es gibt zu viele schöne Autos und zu wenige Wochen für den Post, deshalb ausnahmsweise eine Karte und immerhin sehr passend zu AufFAHRT: Zur aktuellen Veröffentlichung des neusten, und  aus jeder Perspektive hinreissenden Ferrari Portofino, einmal mehr ein Auto ohne Worte – dafür mit reichlich Herz! Herzlichen Dank an das Team von Ronnie Kessel (www.kessel.ch) für die automobile Verschönerung und Bereicherung Zugs. Rassige Grüsse, Rainer Riek   © www.driving.legal @ www.kessel.ch
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Jaguar E-Type (1961–1974)

Viele sagen, das schönste Auto schlechthin, also lassen wir das Bild für sich sprechen. Vielen Dank www.british-classics.ch für das Foto und die technischen Angaben dazu Rassige Grüsse, Rainer Riek   © british-classics.ch
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BMW (E9) 3.0 CSi (1971–1975)

Ein schönes Zitat aus der autobild.de vom 11.08.2010 habe ich zum CSi (Code E9) entdeckt: „James Bond entdeckte BMW erst 1995 für sich. Da war es für den E9 zu spät. Selbst schuld.“ Viel mehr dazu zu sagen gibt es nicht, ausser natürlich, dass ein CSL-Modell (1:18) mein Lieblingsauto war, bis die Farbe Rot überhandnahm... Rassige Grüsse, Rainer Riek   (Bildquelle: Rainer.Riek@driving.legal)
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Maserati Merak (1973–1982)

Kaum ist Weihnachten vorbei, wird schon wieder heftig an der Wunschliste für die nächste Ausgabe gebastelt… Und bei diesem traumhaften Rot ist ja auch verständlich, wenn die besten Neujahrsvorsätze bereits arg in Mitleidenschaft gezogen werden. Besten Dank der Garage Limacher AG in Horw (limacherag.ch) für das Zur-Verfügung-Stellen der Foto dieses verführerischen Maserati Merak. Die technischen Daten dazu stammen vom Merak SS. Rassige Grüsse, Rainer Riek   Bildrechte: Garage Limacher AG, Horw: limacherag.ch      
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Ferrari Testarossa (1984-1991)

Natürlich fehlen einige Klassiker in meinem gedruckten Autoquartett  und schmerzhaft musste ich den Ferrari Testarossa auslassen. Denn er war in meiner Jugend DER Gegner des Lamborghini Countach. Gefühlte 100mal habe ich den Vergleichstest in Auto Motor und Sport gelesen, studiert und die beiden Kontrahenten angehimmelt, mit dem ewigen Hin-und-Her, welcher nur der Bessere ist. Nun, zum Verbrecherjagen eignete sich der Testarossa offensichtlich besser, wenn man an Miami Vice denkt. Aber als böser Gangster hätte ich den Countach genommen. Besten Dank an foitekautomobile.ch in Altendorf für das Zur-Verfügung-Stellen der Foto. Rassige Grüsse, Rainer Riek   © foitekautomobile.ch      
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Maserati 3200 GT (1998–2001)

Klassisch elegant, aber mit einem kecken Heck: Die Bumerangleuchten waren die ersten LED-Rückleuchten in der Automobilgeschichte. Aber dieses Designelement ist Nebensache, wenn es um den letzten Biturbo-Motor von Maserati geht: Ein herrlich fauchender 8-Zylinder mit zwei IHI-Turbos und so ganz anders als die heutigen hochgezüchteten Turbo-Aggregate.   (Bildrechte: Italien Luxury Cars GmbH)
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Fiat 2300 S Coupé (1961-1968)

Dieser Fiat war neulich mein Aufsteller der Woche, als ich mehr oder weniger per Zufall mit dem Suchwort Fiat Coupé bei dieser wunderschönen von Ghia entworfenen und mir bis dato (zu meiner Schande) unbekannten Karosserie landete, die mich an die traumhaften Ferrari America sowie Superamerica Modelle erinnerte. Als ich dann bei der Recherche erfuhr, dass es eine Abarth-Version gab und offenbar die Armaturen dem Ferrari-Regal entnommen wurden, wurde mir schon etwas weich in den Knien. Diese Eleganz und Sportlichkeit raubt einem fast der Atem, einfach herrlich! Je nach Quelle sollen rund 200 bis 1‘500 Coupés die Jahre überlebt haben, von…
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Toyota 2000 GT (1967-1970)

Einer der schönsten japanischen Sportwagen, der etliche Weltrekorde eingefahren hat (72 Stunden, 15‘000 km und 10‘000 Meilen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp über 206 km/h). Aber nicht jedes Exemplar ist von damals. Seit 2009 gibt es Replikas. Und im James Bond „Man lebt nur zweimal“ diente eine leider nie gebaute offene Version als Bondcar.   (Bildquelle: dream-cars.ch)
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Porsche 911 Turbo (1974-heute)

Zum Porsche Turbo ist ja auch schon alles bekannt. Aber diese Farbe aus den Achtzigern passt einfach wunderbar zum Maserati Bora vom letzten Blog. Also lassen wir das Bild sprechen, das uns von www.zwischengas.com zur Verfügung gestellt wurde (vielen Dank!). Die Daten stammen vom Porsche 911 Turbo „930“.   © zwischengas.com  
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Maserati Bora (1972-1978)

Erstmals setzte Maserati auch neben der Rennstrecke auf einen Mittelmotor. Obwohl Maserati damals zu Citroën gehörte, wurde der Motor selber entwickelt. Das Coupé entwarf Giorgio Giugiaro 1969 in seiner Firma Italdesign. Es gab ihn sowohl als 4,7l wie auch als 4,9l mit etwas mehr Leistung und Gewicht. Die technischen Daten stammen vom 4,9l. © dream-cars.ch @ osmt.ch  
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Autoquartett