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Felber Ferrari

Als ich eines meiner alten Quartette hervornahm, musste ich schon etwas googeln: Die W.H. Felber Automobiles SA wurde in Morges in den 1960er Jahren vom Schweizer Willy Felber gegründet. Neben Ferraris baute er auch andere Autos um, meistens mit dem Fokus auf das Interieur. Ein Einzelstück ist der Ferrari Beach Car, welcher je nach Quelle auf einem 365 GTC/4 oder 365 GTB/4 Spyder basiert, und keine Türen hat. Es wurde gemäss Wikipedia 1976 im Auftrag eines Kunden (schon damals) aus dem mittleren Osten entwickelt und von Giovanni Michelotti in Turin hergestellt. Immerhin schaffte es dieser Felber Ferrari auf das eine…
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Aston Martin V8 Vantage (1977-1989)

Vom Vantage gibt es nur gut 400 Exemplare, dazu kommen nochmals rund 250 (offene) Volante und knapp 90 Zagato, also eine echte Rarität. Auch James Bond durfte ihn fahren, wenn auch der DB 5 als der Bond-Klassiker gilt. Es gab ihn ab 1977 mit zuerst 380, dann mit 400 und schliesslich mit 432 PS. Die technischen Daten stammen vom stärksten Modell mit Jahrgang 1986.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [© dreamcar.ch]  
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AC Cobra (1962-1968)

Und weiterhin frohlockt das Wetter draussen zum Offenfahren, v.a. für eine AC Cobra mit Mütze und Schal wie auf der Foto (vielen Dank dream-cars.ch). Für viele einer der Bubenträume schlechthin, wobei es deutlich weniger Originale gibt, als (wenn auch gutgemachte) Replicas.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: dream-cars.ch @osmt.ch]  
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OSI 20M TS (1967–1968)

Wer kennt ihn, diese italienische Schönheit? Schöner als ein Fiat Dino, seltener als ein Aston Martin und damals deutlich günstiger als ein Maserati oder Ferrari? Ein Hingucker von allen Seiten und aufgrund der soliden Ford-Technik (Taunus) darunter ist der OSI keine sensible Grazie. Er fährt sich dafür auch gemütlicher, was seiner Eleganz aber bestens steht. Vielen Dank jv-cosmetics.ch für das Foto des wohl schönsten und besterhaltenen OSI.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Quellenangabe: jv-cosmetics.ch]  
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Jaguar E-Type Series 1, 4.2 litre (1964-1967)

Einen Jaguar E-Type hatten wir zwar schon, aber einen V12 in racing green. Und wenn sogar Enzo Ferrari den E-Type als schönstes Auto der Welt bezeichnete, dann darf ruhig auch noch eine zweite, aber frühere Version (Serie I) in den Autoquartettblog. Diesen traumhaft schönen Convertible zu sehen und zu hören, ist bereits ein Genuss. Ihn aber zu fahren, ist wie Ostern und Weihnachten zusammen, und das mitten im Herbst. Vielen Dank für diese einmalige Gelegenheit an Stefan von Däniken!   Rassige Grüsse, Rainer Riek  
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Bitter CD

Jedesmal, als der Bitter auf dem Schulweg am Sonnenplätzli stand, ging wortwörtlich die Sonne auf und die Welt stand für ein paar Sekunden still. Einzig der Name irritierte mich als Schüler, aber die Exklusivität und die Formensprache lernte ich schneller als Französisch... Der Bitter CD wurde von 1973–1979 in Deutschland in 395 Einheiten produziert und beruht technisch auf dem Opel Diplomat B (gemäss Wikipedia stammen z.B. die Rückleuchten vom Fiat 124 Coupé, die auch im Lamborghini Espada oder Iso Fidia verwendet wurden). Der Motor stammte von Chevrolet. Und beim Design wirkten ganz offensichtlich italienische Künstler mit. Vielen Dank meinem langjährigen…
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Lotus Evora (seit 2009)

Zur Abwechslung mal ein aktuelles Auto, das es einerseits aber in sich hat und andererseits in weiss sehr gut aussieht. Und ja, die Marke Lotus ist natürlich alleine schon eine Quartettkarte wert. Es handelt sich dabei um die Version Evora S, wovon auch die technischen Daten stammen. Vielen Dank dem Bildspender garagereichlin.ch in Ibach/SZ für die Foto (und die hoffentlich baldige Ausfahrt…). Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: © garagereichlin.ch]  
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Maserati Ghibli Spyder (1966–1973)

Eines der schönsten Cabriolets, bei dem die Qual der Wahl besteht, von welcher Seite man den Ghibli präsentieren will, da jede Perspektive ein Genuss ist. Immerhin kann man unter sport-auto-staub.com noch die anderen Schokoladenseiten bewundern. Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: © sport-auto-staub.com]  
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Rapport Forté (1982)

Was für ein Auto! Noch nie gesehen und plötzlich steht er da. Oder ist es eine sie? Es handelt sich um ein Einzelstück von drei geplanten Autos und einem Stahldachcabriolet, das offenbar noch zu restaurieren wäre. Der Inhalt lässt sich wie folgt zusammenfassen: Chassis Daimler Double Six S2, ursprüngliche von „Rapport“ entworfen, dann gekauft von einer Firma namens „PMG“, welche auch das Logo lieferte. Und der Autotyp nennt sich „Forté“ und natürlich ist er ein Estate. D.h. dann also kurz „Daimler Double Six S2 PMG Rapport Forté Ladbroke Avon Estate“ oder einfach „Rapport Forté“. Vielen Dank an Georg Dönni von…
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Ferrari Portofino (seit 2018)

Es gibt zu viele schöne Autos und zu wenige Wochen für den Post, deshalb ausnahmsweise eine Karte und immerhin sehr passend zu AufFAHRT: Zur aktuellen Veröffentlichung des neusten, und  aus jeder Perspektive hinreissenden Ferrari Portofino, einmal mehr ein Auto ohne Worte – dafür mit reichlich Herz! Herzlichen Dank an das Team von Ronnie Kessel (www.kessel.ch) für die automobile Verschönerung und Bereicherung Zugs. Rassige Grüsse, Rainer Riek   © www.driving.legal @ www.kessel.ch
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Autoquartett