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Felber Ferrari

Als ich eines meiner alten Quartette hervornahm, musste ich schon etwas googeln: Die W.H. Felber Automobiles SA wurde in Morges in den 1960er Jahren vom Schweizer Willy Felber gegründet. Neben Ferraris baute er auch andere Autos um, meistens mit dem Fokus auf das Interieur. Ein Einzelstück ist der Ferrari Beach Car, welcher je nach Quelle auf einem 365 GTC/4 oder 365 GTB/4 Spyder basiert, und keine Türen hat. Es wurde gemäss Wikipedia 1976 im Auftrag eines Kunden (schon damals) aus dem mittleren Osten entwickelt und von Giovanni Michelotti in Turin hergestellt. Immerhin schaffte es dieser Felber Ferrari auf das eine…
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AC Cobra (1962-1968)

Und weiterhin frohlockt das Wetter draussen zum Offenfahren, v.a. für eine AC Cobra mit Mütze und Schal wie auf der Foto (vielen Dank dream-cars.ch). Für viele einer der Bubenträume schlechthin, wobei es deutlich weniger Originale gibt, als (wenn auch gutgemachte) Replicas.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: dream-cars.ch @osmt.ch]  
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Jaguar E-Type Series 1, 4.2 litre (1964-1967)

Einen Jaguar E-Type hatten wir zwar schon, aber einen V12 in racing green. Und wenn sogar Enzo Ferrari den E-Type als schönstes Auto der Welt bezeichnete, dann darf ruhig auch noch eine zweite, aber frühere Version (Serie I) in den Autoquartettblog. Diesen traumhaft schönen Convertible zu sehen und zu hören, ist bereits ein Genuss. Ihn aber zu fahren, ist wie Ostern und Weihnachten zusammen, und das mitten im Herbst. Vielen Dank für diese einmalige Gelegenheit an Stefan von Däniken!   Rassige Grüsse, Rainer Riek  
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Maserati Ghibli Spyder (1966–1973)

Eines der schönsten Cabriolets, bei dem die Qual der Wahl besteht, von welcher Seite man den Ghibli präsentieren will, da jede Perspektive ein Genuss ist. Immerhin kann man unter sport-auto-staub.com noch die anderen Schokoladenseiten bewundern. Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: © sport-auto-staub.com]  
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Pontiac Firebird Trans Am (1970-81)

Hin- und hergerissen, ob es nun der Trans Am von Bandit Burt Reynolds (1977) oder der KITT von Michael Knight/David Hasselhoff als KITT aufs Autoquartett von Driving.legal schafft, habe ich mich schweren Herzens aber mit gutem Designgrund für die zweite Generation entschieden und Bandit den Vorrang gegeben. So oder anders, zwei herrliche Typen, Auto wie Fahrer. Und der KITT kommt sicher auch noch… Rassige Grüsse, Rainer Riek   (Bildquelle: © dream-cars.ch)  
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Sunbeam Alpine (1959–1968)

Was James Bond recht ist, kann ja nicht falsch sein. Denn das erste Bondauto war ein Sunbeam Alpine Series II, im Film Dr. No, natürlich mit Sir Sean Connery am Steuer. Heute ist der Sunbeam ein Geheimtipp unter den britischen Roadstern. Er fährt sich herrlich sportlich und unkompliziert. Abgebildet ist ein traumhafter Sunbeam Alpine Series V von 1967 von www.butlersatwork.ch, die den Roadster auch vermieten, vielen Dank dafür! Und für diejenigen, die es mit den Jahreszahlen ganz genau nehmen: Ja, es gab den Sunbeam Alpine schon als Series I von 1953 bis 1955, hingegen äusserlich nicht vergleichbar und dieser wäre…
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Ferrari Portofino (seit 2018)

Es gibt zu viele schöne Autos und zu wenige Wochen für den Post, deshalb ausnahmsweise eine Karte und immerhin sehr passend zu AufFAHRT: Zur aktuellen Veröffentlichung des neusten, und  aus jeder Perspektive hinreissenden Ferrari Portofino, einmal mehr ein Auto ohne Worte – dafür mit reichlich Herz! Herzlichen Dank an das Team von Ronnie Kessel (www.kessel.ch) für die automobile Verschönerung und Bereicherung Zugs. Rassige Grüsse, Rainer Riek   © www.driving.legal @ www.kessel.ch
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Jaguar E-Type (1961–1974)

Viele sagen, das schönste Auto schlechthin, also lassen wir das Bild für sich sprechen. Vielen Dank www.british-classics.ch für das Foto und die technischen Angaben dazu Rassige Grüsse, Rainer Riek   © british-classics.ch
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Lotus Elan S2 (1989–1992)

Der Vorgänger (1962 – 1975) ist natürlich viel bekannter und eine Ikone schlechthin, aber das tut dem selten anzutreffenden Nachfolger heute nicht mehr weh. Denn auch er war damals und auch heute für seine Spritzigkeit und für sein Fahrwerk bekannt. Die Leistungsdaten lassen sich heute noch sehen: Auch ein etwa gleich schwerer und gleich starker Mazda MX-5 oder Fiat Spider sprintet nicht schneller, im Gegenteil! Und die Front à la Esprit steht im ausgezeichnet. Besten Dank der Touring Garage (oldtimers.ch) für das Zur-Verfügung-Stellen der Foto. Und der nächste Frühling kommt bestimmt!   Rassige Grüsse, Rainer Riek   (Bildrechte: Touring Garage, oldtimers.ch)
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Wolfrace Sonic

„Die schnellsten Sportwagen – so hiess eines der Quartette, das ich als Kind heiss verehrt habe und dann irgendwann mal beim Zügeln verschwand. In meiner Erinnerung war da diese blaue Flunder mit offener und für Fahrer und Beifahrer getrennter Fahrgastzelle, mit 16 Zylindern aus zwei Motoren, von oben herab fotografiert. Da auch Dr. Google nicht weiterhelfen konnte, kam die Hilfe über meinen Blog: Vielen Dank dem Spender Thomas Seibt nach Heimsheim (DE). Glücklich-rassige Grüsse, Rainer Riek
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Autoquartett