All Bubenträume Classic Car Maserati Oben Ohne Schönheiten „Kriegsbemalung" Filmautos Pontiac Unverwüstliche Fahrspasspuristen James Bond Sunbeam Ferrari Jaguar Lotus Concept Car Wolfrace Alfa Romeo Ein Fall für Zwei Rennautos BMW Die 2

Maserati Ghibli Spyder (1966–1973)

Eines der schönsten Cabriolets, bei dem die Qual der Wahl besteht, von welcher Seite man den Ghibli präsentieren will, da jede Perspektive ein Genuss ist. Immerhin kann man unter sport-auto-staub.com noch die anderen Schokoladenseiten bewundern. Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: © sport-auto-staub.com]  
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Pontiac Firebird Trans Am (1970-81)

Hin- und hergerissen, ob es nun der Trans Am von Bandit Burt Reynolds (1977) oder der KITT von Michael Knight/David Hasselhoff als KITT aufs Autoquartett von Driving.legal schafft, habe ich mich schweren Herzens aber mit gutem Designgrund für die zweite Generation entschieden und Bandit den Vorrang gegeben. So oder anders, zwei herrliche Typen, Auto wie Fahrer. Und der KITT kommt sicher auch noch… Rassige Grüsse, Rainer Riek   (Bildquelle: © dream-cars.ch)  
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Sunbeam Alpine (1959–1968)

Was James Bond recht ist, kann ja nicht falsch sein. Denn das erste Bondauto war ein Sunbeam Alpine Series II, im Film Dr. No, natürlich mit Sir Sean Connery am Steuer. Heute ist der Sunbeam ein Geheimtipp unter den britischen Roadstern. Er fährt sich herrlich sportlich und unkompliziert. Abgebildet ist ein traumhafter Sunbeam Alpine Series V von 1967 von www.butlersatwork.ch, die den Roadster auch vermieten, vielen Dank dafür! Und für diejenigen, die es mit den Jahreszahlen ganz genau nehmen: Ja, es gab den Sunbeam Alpine schon als Series I von 1953 bis 1955, hingegen äusserlich nicht vergleichbar und dieser wäre…
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Ferrari Portofino (seit 2018)

Es gibt zu viele schöne Autos und zu wenige Wochen für den Post, deshalb ausnahmsweise eine Karte und immerhin sehr passend zu AufFAHRT: Zur aktuellen Veröffentlichung des neusten, und  aus jeder Perspektive hinreissenden Ferrari Portofino, einmal mehr ein Auto ohne Worte – dafür mit reichlich Herz! Herzlichen Dank an das Team von Ronnie Kessel (www.kessel.ch) für die automobile Verschönerung und Bereicherung Zugs. Rassige Grüsse, Rainer Riek   © www.driving.legal @ www.kessel.ch
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Jaguar E-Type (1961–1974)

Viele sagen, das schönste Auto schlechthin, also lassen wir das Bild für sich sprechen. Vielen Dank www.british-classics.ch für das Foto und die technischen Angaben dazu Rassige Grüsse, Rainer Riek   © british-classics.ch
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Lotus Elan S2 (1989–1992)

Der Vorgänger (1962 – 1975) ist natürlich viel bekannter und eine Ikone schlechthin, aber das tut dem selten anzutreffenden Nachfolger heute nicht mehr weh. Denn auch er war damals und auch heute für seine Spritzigkeit und für sein Fahrwerk bekannt. Die Leistungsdaten lassen sich heute noch sehen: Auch ein etwa gleich schwerer und gleich starker Mazda MX-5 oder Fiat Spider sprintet nicht schneller, im Gegenteil! Und die Front à la Esprit steht im ausgezeichnet. Besten Dank der Touring Garage (oldtimers.ch) für das Zur-Verfügung-Stellen der Foto. Und der nächste Frühling kommt bestimmt!   Rassige Grüsse, Rainer Riek   (Bildrechte: Touring Garage, oldtimers.ch)
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Wolfrace Sonic

„Die schnellsten Sportwagen – so hiess eines der Quartette, das ich als Kind heiss verehrt habe und dann irgendwann mal beim Zügeln verschwand. In meiner Erinnerung war da diese blaue Flunder mit offener und für Fahrer und Beifahrer getrennter Fahrgastzelle, mit 16 Zylindern aus zwei Motoren, von oben herab fotografiert. Da auch Dr. Google nicht weiterhelfen konnte, kam die Hilfe über meinen Blog: Vielen Dank dem Spender Thomas Seibt nach Heimsheim (DE). Glücklich-rassige Grüsse, Rainer Riek
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Alfa Romeo 6C (1927–1953)

Heb’di fescht…. Und los geht‘s. Unvergleichlich, der Fahrspass mit dem traumhaft klingenden und vehement losstürmenden Zwischenkriegs-Alfa 6C, hier mit einem 2,3l Motor mit Kompressor anstatt dem berühmten 1750, und zwar am Bergrennen auf die Seebodenalp, einfach herrlich. Mindestens so beherzt wie der Fahrer damit um die Ecken driftet, so gross ist das Smile der Mitfahr- und Zaungäste (grazie!).   Bild von Magnus Gwerder
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BMW 325 i Cabriolet (E 30) (1982–1994)

Auf vielfachen Wunsch und mit Einwilligung des Besitzers (besten Dank!) dieses wunderbaren 325 i Cabriolets mit Lederausstattung und M-Sportpaket (alles original ab Werk ausgeliefert: beide Spoiler, M-Fahrwerk, M-Lenkrad) und mit der einzigartigen Farbe Cirrusblau metallic (Baujahr 1989) geht es bei den erschwinglichen aber zeitlos schönen Autos der 80-iger weiter. Unvergessen dabei die Passfahrt damals zu viert: Hinten zwei Jünglinge und vorne ein beherzter sowie begabter Fahrer mit einer geselligen Beifahrerin.   (Bildquelle: S. Bogo)
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BMW-Z8-(2000-2003)

BMW Z8 (2000-2003)

Bei der Recherche zum Z8 hat mich folgende Komponente gepackt, die Wikipedia preisgibt: „Fliehkraftgeregelte Ölabsaugpumpen sorgen dafür, dass der Ölfilm bei hohen Kurvengeschwindigkeiten und entsprechender Seitenneigung des Wagens nicht reisst.“ Darauf verweisen zahlreiche andere Websites, ohne dies zu erklären. Neben der verbesserten Agilität gewährleistet die Trockensumpfschmierung durch die direkte Ölabsaugung aus den Kurbelräumen eine optimale Schmierung des Motors, auch bei sehr hohen Kurvengeschwindigkeiten. So geht’s. Aber so viel Technik braucht der Z8 eigentlich nicht, ist er doch eine ausgeprägte Schönheit automobiler Kunst. Leider wurden davon nur 5‘703 Exemplare gebaut.
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Autoquartett