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Lamborghin Athon / Urraco Bertone

Zur Abwechslung und zum Start des Automobilsalons GIMS (gims.ch) wieder einmal eine alte Quartettkarte, und zwar von der ASS Vereinigte Altenburger und Stralsunder Spielkartenfabriken AG. Die Bezeichnung Lamborghini Urraco Bertone ist leider nicht ganz korrekt. Die Basis ist natürlich ein Urraco und er wurde auch von Bertone gezeichnet. Und den Lamborghini Urraco gab es natürlich als Serienfahrzeug, im Gegensatz zum abgebildeten Lamborghini Athon von Bertone. Der Athon blieb lediglich ein Konzeptauto, aber immerhin ein fahrbereites und offenbar gelungenes, wie die Automobil Revue damals berichtete. Präsentiert wurde der nur 1,07m hohe Athon zum Salon 1980. Gemäss zwischengas.com schenkte Bertone dieses Showcar…
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BMW 327 (1937–1941)

Driving.Legal blickt auf Wunsch vieler mal wieder etwas in die automobile Geschichte zurück. Und da die ersten fast frühlingshaften Temperaturen frohlocken, passt der BMW 327 mit seiner wunderschönen und zeitlos klassischen Karosserie bestens. Vielen Dank an ein Mitglied des Schweizer Motor Veteranen Clubs (www.smvc.ch) sowie des www.bmw-veteranen-club.ch für das Zur-Verfügung-Stellen der Foto. Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: driving.legal bekannt]    
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Ferrari 275 GTS (1964-1968)

Etwas Eleganz zum neuen Jahr kann nicht schaden! Und dabei fallen wieder einmal die U/min auf, sozusagen der technische Aufhänger dieses Auto-Blogs: 7600 Umdrehungen pro Minute für die maximale Leistungsabgabe, Drehfreude pur! Die offene Strassenversion des 275 GTB wurde 1964 vorgestellt. Seine Leistung wurde im Vergleich zum Coupé um 20 PS herabgesetzt, wobei nur 200 Fahrzeuge entstanden sein sollen (gemäss Wikipedia). Der Dank für das traumhafte Foto geht an Ronnie Kessel von kessel.ch.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: kessel.ch]    
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Jaguar XK 150 DHC (Drophead Coupé)

Bei dem grusligen Wetter draussen tut etwas Sonne fürs Autoherz Not: Bei diesem wunderschönen XK handelt es sich um ein eher seltenes Exemplar als 2+2. Vom Cabriolet wurden „nur“ 1903 Einheiten gebaut. Besten Dank an Martin Käser von british-classics.ch für die Zurverfügungstellung der Foto sowie der technischen Angaben. Noch nie hatten wir die in der Schulzeit sagenumwobenen U/min auf die letzte Stelle genau in unserem Autoquartett, herrlich!   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: © british-classics.ch]    
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Felber Ferrari

Als ich eines meiner alten Quartette hervornahm, musste ich schon etwas googeln: Die W.H. Felber Automobiles SA wurde in Morges in den 1960er Jahren vom Schweizer Willy Felber gegründet. Neben Ferraris baute er auch andere Autos um, meistens mit dem Fokus auf das Interieur. Ein Einzelstück ist der Ferrari Beach Car, welcher je nach Quelle auf einem 365 GTC/4 oder 365 GTB/4 Spyder basiert, und keine Türen hat. Es wurde gemäss Wikipedia 1976 im Auftrag eines Kunden (schon damals) aus dem mittleren Osten entwickelt und von Giovanni Michelotti in Turin hergestellt. Immerhin schaffte es dieser Felber Ferrari auf das eine…
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AC Cobra (1962-1968)

Und weiterhin frohlockt das Wetter draussen zum Offenfahren, v.a. für eine AC Cobra mit Mütze und Schal wie auf der Foto (vielen Dank dream-cars.ch). Für viele einer der Bubenträume schlechthin, wobei es deutlich weniger Originale gibt, als (wenn auch gutgemachte) Replicas.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: dream-cars.ch @osmt.ch]  
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Jaguar E-Type Series 1, 4.2 litre (1964-1967)

Einen Jaguar E-Type hatten wir zwar schon, aber einen V12 in racing green. Und wenn sogar Enzo Ferrari den E-Type als schönstes Auto der Welt bezeichnete, dann darf ruhig auch noch eine zweite, aber frühere Version (Serie I) in den Autoquartettblog. Diesen traumhaft schönen Convertible zu sehen und zu hören, ist bereits ein Genuss. Ihn aber zu fahren, ist wie Ostern und Weihnachten zusammen, und das mitten im Herbst. Vielen Dank für diese einmalige Gelegenheit an Stefan von Däniken!   Rassige Grüsse, Rainer Riek  
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Maserati Ghibli Spyder (1966–1973)

Eines der schönsten Cabriolets, bei dem die Qual der Wahl besteht, von welcher Seite man den Ghibli präsentieren will, da jede Perspektive ein Genuss ist. Immerhin kann man unter sport-auto-staub.com noch die anderen Schokoladenseiten bewundern. Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: © sport-auto-staub.com]  
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Pontiac Firebird Trans Am (1970-81)

Hin- und hergerissen, ob es nun der Trans Am von Bandit Burt Reynolds (1977) oder der KITT von Michael Knight/David Hasselhoff als KITT aufs Autoquartett von Driving.legal schafft, habe ich mich schweren Herzens aber mit gutem Designgrund für die zweite Generation entschieden und Bandit den Vorrang gegeben. So oder anders, zwei herrliche Typen, Auto wie Fahrer. Und der KITT kommt sicher auch noch… Rassige Grüsse, Rainer Riek   (Bildquelle: © dream-cars.ch)  
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Sunbeam Alpine (1959–1968)

Was James Bond recht ist, kann ja nicht falsch sein. Denn das erste Bondauto war ein Sunbeam Alpine Series II, im Film Dr. No, natürlich mit Sir Sean Connery am Steuer. Heute ist der Sunbeam ein Geheimtipp unter den britischen Roadstern. Er fährt sich herrlich sportlich und unkompliziert. Abgebildet ist ein traumhafter Sunbeam Alpine Series V von 1967 von www.butlersatwork.ch, die den Roadster auch vermieten, vielen Dank dafür! Und für diejenigen, die es mit den Jahreszahlen ganz genau nehmen: Ja, es gab den Sunbeam Alpine schon als Series I von 1953 bis 1955, hingegen äusserlich nicht vergleichbar und dieser wäre…
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