All Bubenträume Classic Car Drehzahlorgie Ferrari Oben Ohne Schönheiten Seltenheiten Avanti Studebaker Maserati Unverwüstliche Felber Alfa Romeo Ein Fall für Zwei Fahrspasspuristen Bitter Rapport Forté

Ferrari 275 GTS (1964-1968)

Etwas Eleganz zum neuen Jahr kann nicht schaden! Und dabei fallen wieder einmal die U/min auf, sozusagen der technische Aufhänger dieses Auto-Blogs: 7600 Umdrehungen pro Minute für die maximale Leistungsabgabe, Drehfreude pur! Die offene Strassenversion des 275 GTB wurde 1964 vorgestellt. Seine Leistung wurde im Vergleich zum Coupé um 20 PS herabgesetzt, wobei nur 200 Fahrzeuge entstanden sein sollen (gemäss Wikipedia). Der Dank für das traumhafte Foto geht an Ronnie Kessel von kessel.ch.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: kessel.ch]    
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Studebaker Avanti (1962-63/1975 bis heute)

Ein selten schönes Auto, oder einfach nur selten oder nur schön? Mich hat er von Anfang an in seinen Bann gezogen, der Avanti, der ursprünglich von 1962–1963 bei Studebaker produziert wurde (Avanti I). Das abgebildete Modell ist ein Avanti II aus den USA von 1975, allerdings nicht mehr mit dem Studebaker-V8, sondern ein Achtzylinder aus der Chevrolet Corvette, den es zunächst als 5,4-Liter-, dann als 5,7-Liter-, und wie hier als 6,6-Liter gab, und schliesslich auch noch als Fünfliter-V8. Seit 2006 wird der Avanti in Cancun, Mexico hergestellt (s. Wikipedia). Vielen Dank dem Fotospender René Fux von vinidoc-schweiz.ch für die Foto.…
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Maserati Ghibli II / Tipo AM336 (1992–1997)

Die Keilform mit der schnittigen Haifischschnauze sieht man heute nur mehr selten. Sie gefällt oder auch nicht, aber kalt lässt sie einem nicht. Mit dem Ur-Ghibli (s. Spyder im Blog) hatte er nichts gemeinsam, ausser die in der Primarschule schillernden U/min. Etwas vom Erstaunlichsten dabei ist das Gewicht: Wer findet heute schon einen Sportwagen mit 4 Plätzen, feudal mit Leder ausgestattet (und damals immerhin mit elektronisch verstellbare Stossdämpfern ab 1994) mit deutlich unter 1‘400kg? Sogar Sportwagen dieser Zeit mit nur zwei Plätzen waren nicht leichter und schneller. Die technischen Daten stammen vom 2.8L, wobei es auch eine 2.0L-Version mit 305…
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Felber Ferrari

Als ich eines meiner alten Quartette hervornahm, musste ich schon etwas googeln: Die W.H. Felber Automobiles SA wurde in Morges in den 1960er Jahren vom Schweizer Willy Felber gegründet. Neben Ferraris baute er auch andere Autos um, meistens mit dem Fokus auf das Interieur. Ein Einzelstück ist der Ferrari Beach Car, welcher je nach Quelle auf einem 365 GTC/4 oder 365 GTB/4 Spyder basiert, und keine Türen hat. Es wurde gemäss Wikipedia 1976 im Auftrag eines Kunden (schon damals) aus dem mittleren Osten entwickelt und von Giovanni Michelotti in Turin hergestellt. Immerhin schaffte es dieser Felber Ferrari auf das eine…
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Alfa Romeo S.Z. (1989–1992)

Rosso, Ronal, R.Z…. nein, es ist ein S.Z. Die offene Version hiess R.Z., wobei die Nomenklatur uneinheitlich ist. Denn auf dem Auto selbst steht „S.Z.“, aber in der Literatur wird durchwegs von SZ für Sprint Zagato gesprochen. Das wäre dann auch gleich eine der wenigen Parallelen zur letzten Karte mit dem Bitter, welcher in Schwyz (SZ) jeweils auf dem Sonnenplätzli stand. Und wem das Design zu auffällig ist: Schaut man sich einen Bugatti Chiron mal von vorne an, dann erkennt man gewisse Parallelen. Und auch der S.Z. hatte ja den Übernamen „il mostro“ (das Monster). Vielen Dank garagezurpost.ch für das Foto.…
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Bitter CD

Jedesmal, als der Bitter auf dem Schulweg am Sonnenplätzli stand, ging wortwörtlich die Sonne auf und die Welt stand für ein paar Sekunden still. Einzig der Name irritierte mich als Schüler, aber die Exklusivität und die Formensprache lernte ich schneller als Französisch... Der Bitter CD wurde von 1973–1979 in Deutschland in 395 Einheiten produziert und beruht technisch auf dem Opel Diplomat B (gemäss Wikipedia stammen z.B. die Rückleuchten vom Fiat 124 Coupé, die auch im Lamborghini Espada oder Iso Fidia verwendet wurden). Der Motor stammte von Chevrolet. Und beim Design wirkten ganz offensichtlich italienische Künstler mit. Vielen Dank meinem langjährigen…
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Rapport Forté (1982)

Was für ein Auto! Noch nie gesehen und plötzlich steht er da. Oder ist es eine sie? Es handelt sich um ein Einzelstück von drei geplanten Autos und einem Stahldachcabriolet, das offenbar noch zu restaurieren wäre. Der Inhalt lässt sich wie folgt zusammenfassen: Chassis Daimler Double Six S2, ursprüngliche von „Rapport“ entworfen, dann gekauft von einer Firma namens „PMG“, welche auch das Logo lieferte. Und der Autotyp nennt sich „Forté“ und natürlich ist er ein Estate. D.h. dann also kurz „Daimler Double Six S2 PMG Rapport Forté Ladbroke Avon Estate“ oder einfach „Rapport Forté“. Vielen Dank an Georg Dönni von…
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