All Bubenträume Fahrspasspuristen Fast and Furious Oben Ohne Rennautos Rolls-Royce Seltenheiten Unverwüstliche Ford Sbarro Lola Classic Car Porsche Schönheiten Zagato Citroën Sänfte Sympathieträger Bertone Concept Car Lamborghini Datsun Fernost Nissan Drehzahlorgie Ferrari Avanti Studebaker Maserati

V12 Rolls-Royce Merlin Airplane Engine by Louis Frey (2016)

Der Name sagt eigentlich alles, nämlich dass der Motor von einem Flugzeug stammt (Rolls Royce) und das Auto von Louis Frey gebaut wurde, und zwar ausschliesslich mit Teilen aus der damaligen Zeit (Motor 1932, Chassis 1911, Achsen 1928), als solche Autos für Höchstgeschwindigkeitsrekorde gebaut wurden, von waghalsigen Piloten gefahren. Beim Start dieses Rennwagens würde sich ein Drache wohl freiwillig verziehen, denn gegen das Feuer und das Fauchen hätte auch Harry Potter keinen Stich. Live zu sehen am Samstag 27. April 2019 in Muri (Aarauerstrasse 21: garage-louis-frey.ch) und zwar im Rahmen der Historic Vehicle Days des Schweizer Motor-Veteranen-Clubs (smvc.ch). Vielen Dank…
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Ford Thunderbird „Retro Birds“ (2002–2005)

„Retro Birds“ nannte man das Wiederauferstehen der legendären Thunderbirds in den 00-er Jahren. Und auch wenn man über den Retro-Stil ausgiebig diskutieren kann, ein Hingucker ist er alleweil: Auf jeden Fall erhielt dieser Thunderbird mehr Aufmerksamkeit als manch exklusiver Sportwagen. Und wer meinen Blog auf facebook über die automobilen Exklusivitäten an der Gartenstrasse in Zug kennt, weiss, dass dort viele Sportwagen stehen! Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Foto: © driving.legal]    
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Sbarro Lola HH

Im Originalquartett ASS Vereinigte Altenburger und Stralsunder Spielkartenfabriken AG befand sich diese Schweizer Schöpfung von Sbarro, die uns Schulbuben den Atem verschlug. Natürlich wussten wir damals nicht, dass der Lola T70 1969 Doppelsieger der 24 Stunden von Daytona war, u.a. auf Platz zwei mit dem Schauspieler James Garner (u.a. im legendären Gefangenenlager-Ausbruchsfilm „Gesprengte Ketten“). Erst Jahre später wurde Franco Sbarro beauftragt, eine Strassenversion zu bauen, u.a. mit Chevrolet V8 und Ferrari 4-Liter-V12 Motoren. Das abgebildete Modell von 1978 wurde aber als 11. Exemplar mit dem Motor des Porsche 911 Turbo bestückt, sicher auch keine schlechte Wahl. Einmal mehr vielen Dank…
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Porsche 356 Zagato Coupé (Design: 1959 / Built: 2003)

Was für Trouvaillen einem zugespielt werden, wenn man unter Petrolheads ist: Shame on me, aber dass Zagato auch Porsche veredelte, ging irgendwie an mir vorbei. Offenbar bin ich dabei aber nicht ganz alleine, wie z.B. die aufgearbeitete Geschichte zum Speedster auf www.dreamcar.ch/?page_id=322603 zeigt, wonach es 9 Nachbauten geben soll. Gemäss www.zwischengas.com ist das abgebildete Modell (an der Auto e Moto d'Epoca 2018) auf Basis eines 356 BT5 entstanden. So oder so, ein wunderbar schönes Auto, was beim Meister Zagato ja auch nicht erstaunt. Die technischen Daten sind mit Vorbehalt zu geniessen, da es sich streng genommen um einen Neuwagen handelt,…
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Citroën DS (1955–1975)

Zum Citroën DS gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, denn das Bild mit dem wunderbar sanften Blau und dem weissen Dach mit ebensolchen Felgen beruhigt schon alleine beim Anschauen. Ein besserer Entschleuniger gibt es wohl nicht. Fahrt ihn doch mal selber: Bei Martin Rudolf von rentaclassic.swiss kann man sich diese Sänfte und viele andere Klassiker mieten und das zu fairen Preisen. Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: rentaclassic.swiss]        
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Lamborghin Athon / Urraco Bertone

Zur Abwechslung und zum Start des Automobilsalons GIMS (gims.ch) wieder einmal eine alte Quartettkarte, und zwar von der ASS Vereinigte Altenburger und Stralsunder Spielkartenfabriken AG. Die Bezeichnung Lamborghini Urraco Bertone ist leider nicht ganz korrekt. Die Basis ist natürlich ein Urraco und er wurde auch von Bertone gezeichnet. Und den Lamborghini Urraco gab es natürlich als Serienfahrzeug, im Gegensatz zum abgebildeten Lamborghini Athon von Bertone. Der Athon blieb lediglich ein Konzeptauto, aber immerhin ein fahrbereites und offenbar gelungenes, wie die Automobil Revue damals berichtete. Präsentiert wurde der nur 1,07m hohe Athon zum Salon 1980. Gemäss zwischengas.com schenkte Bertone dieses Showcar…
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Datsun 240K GT – Nissan Skyline Typ C110 (1973-1978)

Welche Seltenheit und dann noch in diesem herrlichen Kobalt-blau, der Nissan Skyline Typ C110 oder auch in Europa Datsun 240K-GT genannt (als Limousine und bis 1975 auch als Coupé angeboten). Vielleicht meldet sich ja der Eigentümer, um noch etwas mehr über diesen Exoten zu erfahren. Der Schnappschuss gelang Klaus Zumsteg, vielen Dank! Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: Klaus Zumsteg, Zürich]    
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Ferrari 275 GTS (1964-1968)

Etwas Eleganz zum neuen Jahr kann nicht schaden! Und dabei fallen wieder einmal die U/min auf, sozusagen der technische Aufhänger dieses Auto-Blogs: 7600 Umdrehungen pro Minute für die maximale Leistungsabgabe, Drehfreude pur! Die offene Strassenversion des 275 GTB wurde 1964 vorgestellt. Seine Leistung wurde im Vergleich zum Coupé um 20 PS herabgesetzt, wobei nur 200 Fahrzeuge entstanden sein sollen (gemäss Wikipedia). Der Dank für das traumhafte Foto geht an Ronnie Kessel von kessel.ch.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: kessel.ch]    
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Studebaker Avanti (1962-63/1975 bis heute)

Ein selten schönes Auto, oder einfach nur selten oder nur schön? Mich hat er von Anfang an in seinen Bann gezogen, der Avanti, der ursprünglich von 1962–1963 bei Studebaker produziert wurde (Avanti I). Das abgebildete Modell ist ein Avanti II aus den USA von 1975, allerdings nicht mehr mit dem Studebaker-V8, sondern ein Achtzylinder aus der Chevrolet Corvette, den es zunächst als 5,4-Liter-, dann als 5,7-Liter-, und wie hier als 6,6-Liter gab, und schliesslich auch noch als Fünfliter-V8. Seit 2006 wird der Avanti in Cancun, Mexico hergestellt (s. Wikipedia). Vielen Dank dem Fotospender René Fux von vinidoc-schweiz.ch für die Foto.…
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Maserati Ghibli II / Tipo AM336 (1992–1997)

Die Keilform mit der schnittigen Haifischschnauze sieht man heute nur mehr selten. Sie gefällt oder auch nicht, aber kalt lässt sie einem nicht. Mit dem Ur-Ghibli (s. Spyder im Blog) hatte er nichts gemeinsam, ausser die in der Primarschule schillernden U/min. Etwas vom Erstaunlichsten dabei ist das Gewicht: Wer findet heute schon einen Sportwagen mit 4 Plätzen, feudal mit Leder ausgestattet (und damals immerhin mit elektronisch verstellbare Stossdämpfern ab 1994) mit deutlich unter 1‘400kg? Sogar Sportwagen dieser Zeit mit nur zwei Plätzen waren nicht leichter und schneller. Die technischen Daten stammen vom 2.8L, wobei es auch eine 2.0L-Version mit 305…
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