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Porsche 911 Carrera 2.7 RS (1974-1976)

Ein weisser Porsche Carrera 2.7 RS auf weissem Hintergrund: Der herrlich originale 911 ist alles andere als ein unscheinbarer Zeitgenosse und auf Schnee macht er eine ebenso gute Falle wie im Museum. Aber dafür ist er ja dann doch wieder viel zu schade. Vielen Dank dem Inhaber Peter Heuri für die rassige Driftlinie letzthin auf Schnee und Eis, aber auch dem Organisator Martin Kolb sowie dem Foto-Team.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: dream-cars.ch]    
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Porsche 928 (1977–1995)

Einen 928-er wollte nach meiner Erinnerung eigentlich jeder Schulbub in den 80-igern. Und ein paar Buben und Mädchen haben sich diesen Traum erfüllt, wenn auch erst im Nachhinein und zu eigentlich viel zu tiefen Preisen, die aber längstens wieder angezogen haben und dies ganz zu Recht! Die technischen Daten stammen vom abgebildeten 928 S (April 1984). Dem Fotospender und Namensvetter Rainer sei herzlich gedankt! Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: Rainer]    
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Autobianchi A112 Abarth (1969–1986)

Wer schon einmal einen A112 Abarth fahren durfte, weiss um dessen fahrspassige Qualitäten. Ein herrlich quirliger Kerl. Beim Fahren hat man fast das Gefühl, man könne ihn umarmen, so kompakt fühlt er sich an. Und da grad Samichlaus-Zeit war, würde dieser darin bestimmt kultig daher kommen. Das hier abgebildete Modell dürfte eines der letzten Serie sein (1984–1986), ohne Gewähr. Vielleicht meldet sich ja der Eigentümer, den ich am Oldtimer Sunday Morning Treffen (osmt.ch) in Zug zwar nicht kennen lernte. Aber er liess seinen A 112 so lange auf dem grossen Platz stehen, bis er leer war und der A 112…
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Maserati Ghibli II / Tipo AM336 (1992–1997)

Die Keilform mit der schnittigen Haifischschnauze sieht man heute nur mehr selten. Sie gefällt oder auch nicht, aber kalt lässt sie einem nicht. Mit dem Ur-Ghibli (s. Spyder im Blog) hatte er nichts gemeinsam, ausser die in der Primarschule schillernden U/min. Etwas vom Erstaunlichsten dabei ist das Gewicht: Wer findet heute schon einen Sportwagen mit 4 Plätzen, feudal mit Leder ausgestattet (und damals immerhin mit elektronisch verstellbare Stossdämpfern ab 1994) mit deutlich unter 1‘400kg? Sogar Sportwagen dieser Zeit mit nur zwei Plätzen waren nicht leichter und schneller. Die technischen Daten stammen vom 2.8L, wobei es auch eine 2.0L-Version mit 305…
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Alfa Romeo S.Z. (1989–1992)

Rosso, Ronal, R.Z…. nein, es ist ein S.Z. Die offene Version hiess R.Z., wobei die Nomenklatur uneinheitlich ist. Denn auf dem Auto selbst steht „S.Z.“, aber in der Literatur wird durchwegs von SZ für Sprint Zagato gesprochen. Das wäre dann auch gleich eine der wenigen Parallelen zur letzten Karte mit dem Bitter, welcher in Schwyz (SZ) jeweils auf dem Sonnenplätzli stand. Und wem das Design zu auffällig ist: Schaut man sich einen Bugatti Chiron mal von vorne an, dann erkennt man gewisse Parallelen. Und auch der S.Z. hatte ja den Übernamen „il mostro“ (das Monster). Vielen Dank garagezurpost.ch für das Foto.…
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Alfa Romeo Alfetta GT/GTV (1974–1980)

Was für eine Farbe! Verde Oliva Metallizzato steht dem GTV ausgezeichnet. Und mit den gelben Scheinwerfern sieht er einem noch authentischer an, als er sonst schon ist. Dem glücklichen Eigentümer und Spender für das Fotoshooting Davide Lagetto vielen Dank Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: driving.legal]  
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Lamborghini LM002 (1986–1993)

Von Rarität zu Rarität sozusagen, vom Vector W8 zum Lamborghini LM002. Als Schulbub kannte man ihn und es hiess, es sei der erste „Jeep“, der über 200 km/h schnell sei. Die überlieferten Höchstgeschwindigkeiten reichen gemäss Auto Motor und Sport von 210 bis 223 km/h. Das beeindruckte natürlich damals gewaltig, als es noch keine SUVs gab. Und auch dieses Auto bekommt man eigentlich nie zu Gesicht. Umso mehr bedanke ich mich beim Team von www.sport-auto-staub.com am Oldtimer Sunday Morning Treffen in Zug für die Bekanntschaft mit einem von nur 301 verkauften Fahrzeugen Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: © driving.legal am…
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Vector W8 Twin Turbo (1990-1992)

Nachdem dem Trans-Am bleiben wir gleich in den USA und wie: Schon fast sagenumwoben ist der Vector W8 und dass man einen der 19 Exemplare je zu Gesicht bekommt, ist fast ausgeschlossen. Umso mehr bedanke ich mich bei www.autobau.ch für das Shooting in Romanshorn. Einziger Nachteil: Bei so vielen Traumautos, die man dort hautnah bestaunen kann, hat man die Qual der Wahl. Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: © driving.legal bei autobau.ch)  
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Pontiac Firebird Trans Am (1970-81)

Hin- und hergerissen, ob es nun der Trans Am von Bandit Burt Reynolds (1977) oder der KITT von Michael Knight/David Hasselhoff als KITT aufs Autoquartett von Driving.legal schafft, habe ich mich schweren Herzens aber mit gutem Designgrund für die zweite Generation entschieden und Bandit den Vorrang gegeben. So oder anders, zwei herrliche Typen, Auto wie Fahrer. Und der KITT kommt sicher auch noch… Rassige Grüsse, Rainer Riek   (Bildquelle: © dream-cars.ch)  
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Fiat 500 (1957-1977)

Nach dem Mini vom letzten Post kommt der Star des Leichtgewichts und der Raumausnutzung. Und korrekt müsste es hier ja Fiat Nuova 500 heissen, denn sein Vorgänger, der Toppolino, trug schon die 500 im Namen. Das tut der Beliebtheit dieses Jö-Italieners keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Die Daten stammen vom 500 Sport (1958-1960) Rassige Grüsse, Rainer Riek   © dream-cars.ch
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