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Alfa Romeo Montreal (1970–1977)

Eigentlich geplant zum Weissen Sonntag, aber auch noch eine Woche danach passt der herrlich weisse Montreal bestens. Und da ich erst kürzlich in Italien war, hätte zwar auch ein Papa-Mobil seine Berechtigung gehabt, aber man soll ja nicht päpstlicher als der Papst sein. Zumal ein 2,6l mit 8 Zylindern schon damals eine Ausnahme und heute leider nur noch eine Erzählung der guten alten Zeiten wegen ist. Wer baut eigentlich mal wieder einen 3,0l 12 Zylinder? Gerne bedanke ich mich bei der Garage zur Post in Boppelsen (www.garagezurpost.ch) für den Einblick. Rassige Grüsse, Rainer Riek   (Bildrechte: www.driving.legal)
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Alfa Romeo Giulia (1962–1978)

Es weihnachtet sehr und die Farbe grün passt so wunderbar zum Christbaum, den wir soeben gekauft haben (hinten rechts auf der Foto…). Deshalb ist auch diese wunderschöne Giulia herrlich weihnächtlich unterwegs. Die technischen Daten und das Bild stammen von einem Alfa Romeo Giulia Dauphine 1300 TI. Und dabei darf der Gruss an einen nahen Verwandten (nicht im Bild) nicht fehlen, von welchem ich das Autogen mitbekommen habe. Denn er fuhr damals eine Giulia, wenn auch erinnerlich eine noch etwas potentere Variante. Rassige Grüsse, Rainer Riek   (Bildrechte: dream-cars.ch)
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Alfa Romeo 6C (1927–1953)

Heb’di fescht…. Und los geht‘s. Unvergleichlich, der Fahrspass mit dem traumhaft klingenden und vehement losstürmenden Zwischenkriegs-Alfa 6C, hier mit einem 2,3l Motor mit Kompressor anstatt dem berühmten 1750, und zwar am Bergrennen auf die Seebodenalp, einfach herrlich. Mindestens so beherzt wie der Fahrer damit um die Ecken driftet, so gross ist das Smile der Mitfahr- und Zaungäste (grazie!).   Bild von Magnus Gwerder
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Alfa-Romeo-8C-(2007-2009)

Alfa Romeo 8C (2007-2009)

Die letzten beiden Autoquartettkarten (Aston Martin DB7 und BMW Z8) waren geprägt von Stil und Schönheit. Da darf der Alfa Romeo 8C nicht fehlen, eine Skulptur auf Rädern. Es gab Alfisti, die den Tag, als sie ihren 8C (einen von nur 500 Gebauten!) in Empfang nehmen durften, als den schönsten ihres Lebens bezeichneten... Um das Quartett voll zu machen, fehlt nun noch „eine Auto“, das diesem Trio ebenbürtig ist. Ich freue mich über Ihre Vorschläge. Was für ein Start in die Osterwoche!
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Alfa Romeo GTV 3.0 24V (19941–2005)

Alfa Romeo GTV 3.0 24V (19941–2005)

Sharp – in Form (dank Pininfarina) und Ansprechverhalten (dank einem der letzten „Busso“-Motoren, benannt nach dem entwickelnden Ingenieur Giuseppe Busso). Dazu ein klassisches Interieur mit schön gezeichneten Rundinstrumenten, genarbten Leder mit Alfa-Logo und einem Sound, der heute noch für viele unerreicht ist. Nur schade, war diese „macchina “ ein Fronttriebler, was das ansonsten aufwendig konstruierte Fahrwerk etwas in den Schatten stellte. Dafür gelang auch mal die Anfahrt für eine kleine Skitour, neben all den berggängigen 4x4, wenn Sie mir diese persönliche Note gestatten.
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Alfa Romeo 4C Spider (2015)

Diesen flachen und ebenso lauten Spider haben Sie sicher auch schon gesehen (und gehört). Und hier kommen bereits die im Prolog erwähnten „U/min“ zum Zug. Denn die maximale Leistung von 241 PS liegt erst bei 6000 Umdrehungen pro Minute an und genau dann können Sie den 4C unmöglich überhören. Und auch wenn diese Ohrenbetörung sowie das Design alleine schon gut genug wären: Der 4C ist nicht nur Schein, sondern Sein, wie deren Vorgänger aus den Vorkriegsjahren 6C und 8C. Übrigens: 4C, 6C und 8C, was wie Mathematik klingt, hat einen einfachen Grund: „C“ steht für Cilindri (Zylinder). Einen 2C gabs…
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