All Bubenträume Fahrspasspuristen Fast and Furious Oben Ohne Rennautos Rolls-Royce Seltenheiten Unverwüstliche Datsun Fernost Nissan AC Cobra Classic Car Filmautos Schönheiten Sympathieträger Vector Drehzahlorgie Lexus Need For Speed Lamborghini McLaren BMW Bugatti Jaguar

V12 Rolls-Royce Merlin Airplane Engine by Louis Frey (2016)

Der Name sagt eigentlich alles, nämlich dass der Motor von einem Flugzeug stammt (Rolls Royce) und das Auto von Louis Frey gebaut wurde, und zwar ausschliesslich mit Teilen aus der damaligen Zeit (Motor 1932, Chassis 1911, Achsen 1928), als solche Autos für Höchstgeschwindigkeitsrekorde gebaut wurden, von waghalsigen Piloten gefahren. Beim Start dieses Rennwagens würde sich ein Drache wohl freiwillig verziehen, denn gegen das Feuer und das Fauchen hätte auch Harry Potter keinen Stich. Live zu sehen am Samstag 27. April 2019 in Muri (Aarauerstrasse 21: garage-louis-frey.ch) und zwar im Rahmen der Historic Vehicle Days des Schweizer Motor-Veteranen-Clubs (smvc.ch). Vielen Dank…
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Datsun 240K GT – Nissan Skyline Typ C110 (1973-1978)

Welche Seltenheit und dann noch in diesem herrlichen Kobalt-blau, der Nissan Skyline Typ C110 oder auch in Europa Datsun 240K-GT genannt (als Limousine und bis 1975 auch als Coupé angeboten). Vielleicht meldet sich ja der Eigentümer, um noch etwas mehr über diesen Exoten zu erfahren. Der Schnappschuss gelang Klaus Zumsteg, vielen Dank! Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildrechte: Klaus Zumsteg, Zürich]    
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AC Cobra (1962-1968)

Und weiterhin frohlockt das Wetter draussen zum Offenfahren, v.a. für eine AC Cobra mit Mütze und Schal wie auf der Foto (vielen Dank dream-cars.ch). Für viele einer der Bubenträume schlechthin, wobei es deutlich weniger Originale gibt, als (wenn auch gutgemachte) Replicas.   Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: dream-cars.ch @osmt.ch]  
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Vector W8 Twin Turbo (1990-1992)

Nachdem dem Trans-Am bleiben wir gleich in den USA und wie: Schon fast sagenumwoben ist der Vector W8 und dass man einen der 19 Exemplare je zu Gesicht bekommt, ist fast ausgeschlossen. Umso mehr bedanke ich mich bei www.autobau.ch für das Shooting in Romanshorn. Einziger Nachteil: Bei so vielen Traumautos, die man dort hautnah bestaunen kann, hat man die Qual der Wahl. Rassige Grüsse, Rainer Riek   [Bildquelle: © driving.legal bei autobau.ch)  
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Lexus LFA (2010-2012)

Was für ein Kulturschock nach dem Fiat 2300 S Coupé! Aber das muss man aushalten, wie auch die Höchstdrehzahlen von 9000/min. Die U/min waren ja einer der Aufhänger für diesen Blog, weshalb es Zeit war, wieder einmal einen freisaugenden Hochleistungssportwagen zu bringen. Und wenn ich ehrlich bin, gefällt mir die Fotografie fast noch besser als das Auto. Deshalb besten Dank an Daniele Lupini von www.leistungsfotografie.ch!   (Bildrechte: Daniele Lupini @ leistungsfotografie.ch)
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Lamborghini Countach 500S (1982–1985)

Der Bubentraum schlechthin, meistens in Kinderzimmern als Poster und Modell gehalten, war und ist der Countach eine Wucht, brachial, angsteinflössend aber zeitlos schön. Er wurde von 1974 bis 1990 produziert, somit über 26 Jahre, aber weniger als 2‘000 Mal. Es gab ihn aber gemäss Wikipedia auch als Kitcar, mit Bewilligung von Ferruccio Lamborghini, welcher offenbar sogar der Ansicht war, diese seien besser als die Originale. (Bildquelle: Rainer Riek für www.driving.legal)
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McLaren F1 (1993–1997)

Als der McLaren F1 auf die Welt kam, stand diese kurz still. Denn sozusagen als Ausserirdischer erklomm er sämtliche Bestwerte (ausser beim Gewicht). Aber alle Supersportwagenfans aus Deutschland und Italien mussten neidlos eingestehen, dass hier nicht nur das schnellste, sondern sogar ein äusserst schönes, von Gordon Murray gezeichnetes Auto alle in den Schatten stellte. Die neidvollen Erklärungsversuche kamen aber nicht über den horrenden Preis (1,5 Mio) und die geringe Stückzahl (106, inkl. LM-Modelle) hinaus. Dass dabei der McLaren F1 auch noch Le Mans gewann, konnte auch damit nicht schlechtgeredet werden, dass offenbar alle 10‘000 km ein grosser Service ansteht, der…
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BMW M1 (1978–1981)

Der BMW M1 war damals eines der Autos, die man nicht so recht fassen konnte, vollkommen zu Unrecht, war er doch damals gemäss Wikipedia der schnellste deutsche Sportwagen bis der Porsche 911 Turbo (von 1983). Vielleicht lag‘s an den nur 460 gebauten Exemplaren. Er war und ist ein Exot, auch im Vergleich zur Konkurrenz eines Lamborghini Countach, Maserati Kamshin, DeTomaso Pantera oder Ferrari 512 BB.   (Bildquelle: https://wall.alphacoders.com/by_sub_category.php?id=209792&lang=German)
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Bugatti EB 110 GT (1991-1994)

Der Bugatti EB 110 war der erste Bugatti seit 1956 und wurde von einem Finanzmakler, der die Namensrechte 1987 erworben hatte, auf die Räder gestellt. Vom EB 110 GT wurden etwa 96 Stück produziert, vom EB 110 SS ca. 32. EB 110 SS leistet 450 kW (611 PS) bei 8250/min und soll mit 3,26 Sekunden von 0-100 km/h gemessen worden sein. Die technischen Daten (EB 110 GT) sind fast identisch zum letzten Autoquartettkartenträger von Driving.Legal, dem Jaguar XJ 220. Aber es brauchte schon doppelt so viele Turbos, nämlich vier IHI-Turbolader. (Bildquelle: http://www.carstyling.ru/de/car/1991_bugatti_eb_110/images/5179/)
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Jaguar XJ 220 (1991-1994)

Ein weiterer Rekordhalter und er war der erste, der unter 8 Minuten den Nürburgring umrundete. Seine Bestmarke von 7:46.36 blieb bis ins Jahr 2000 bestehen. Er war damals mit rund CHF 1 Mio aber deutlich teurer als die bisherigen Thronhalter Ferrari F40 und Porsche 959 in den Jahren davor, was aber bei den vergangenen Auktionen ins Gegenteil verkehrte: Der Jaguar XJ 220 ist aktuell günstiger und wesentlich unter dem Verkaufspreis zu haben, als die beiden Ikonen aus Italien und Deutschland. Und auch er kam nur mit Hilfe zweier Turboladern auf seine Leistung, auch wenn ursprünglich ein V12 angedacht gewesen war.…
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