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Lexus LFA (2010-2012)

Was für ein Kulturschock nach dem Fiat 2300 S Coupé! Aber das muss man aushalten, wie auch die Höchstdrehzahlen von 9000/min. Die U/min waren ja einer der Aufhänger für diesen Blog, weshalb es Zeit war, wieder einmal einen freisaugenden Hochleistungssportwagen zu bringen. Und wenn ich ehrlich bin, gefällt mir die Fotografie fast noch besser als das Auto. Deshalb besten Dank an Daniele Lupini von www.leistungsfotografie.ch!   (Bildrechte: Daniele Lupini @ leistungsfotografie.ch)
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Lamborghini Countach 500S (1982–1985)

Der Bubentraum schlechthin, meistens in Kinderzimmern als Poster und Modell gehalten, war und ist der Countach eine Wucht, brachial, angsteinflössend aber zeitlos schön. Er wurde von 1974 bis 1990 produziert, somit über 26 Jahre, aber weniger als 2‘000 Mal. Es gab ihn aber gemäss Wikipedia auch als Kitcar, mit Bewilligung von Ferruccio Lamborghini, welcher offenbar sogar der Ansicht war, diese seien besser als die Originale. (Bildquelle: Rainer Riek für www.driving.legal)
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McLaren F1 (1993–1997)

Als der McLaren F1 auf die Welt kam, stand diese kurz still. Denn sozusagen als Ausserirdischer erklomm er sämtliche Bestwerte (ausser beim Gewicht). Aber alle Supersportwagenfans aus Deutschland und Italien mussten neidlos eingestehen, dass hier nicht nur das schnellste, sondern sogar ein äusserst schönes, von Gordon Murray gezeichnetes Auto alle in den Schatten stellte. Die neidvollen Erklärungsversuche kamen aber nicht über den horrenden Preis (1,5 Mio) und die geringe Stückzahl (106, inkl. LM-Modelle) hinaus. Dass dabei der McLaren F1 auch noch Le Mans gewann, konnte auch damit nicht schlechtgeredet werden, dass offenbar alle 10‘000 km ein grosser Service ansteht, der…
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BMW M1 (1978–1981)

Der BMW M1 war damals eines der Autos, die man nicht so recht fassen konnte, vollkommen zu Unrecht, war er doch damals gemäss Wikipedia der schnellste deutsche Sportwagen bis der Porsche 911 Turbo (von 1983). Vielleicht lag‘s an den nur 460 gebauten Exemplaren. Er war und ist ein Exot, auch im Vergleich zur Konkurrenz eines Lamborghini Countach, Maserati Kamshin, DeTomaso Pantera oder Ferrari 512 BB.   (Bildquelle: https://wall.alphacoders.com/by_sub_category.php?id=209792&lang=German)
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Bugatti EB 110 GT (1991-1994)

Der Bugatti EB 110 war der erste Bugatti seit 1956 und wurde von einem Finanzmakler, der die Namensrechte 1987 erworben hatte, auf die Räder gestellt. Vom EB 110 GT wurden etwa 96 Stück produziert, vom EB 110 SS ca. 32. EB 110 SS leistet 450 kW (611 PS) bei 8250/min und soll mit 3,26 Sekunden von 0-100 km/h gemessen worden sein. Die technischen Daten (EB 110 GT) sind fast identisch zum letzten Autoquartettkartenträger von Driving.Legal, dem Jaguar XJ 220. Aber es brauchte schon doppelt so viele Turbos, nämlich vier IHI-Turbolader. (Bildquelle: http://www.carstyling.ru/de/car/1991_bugatti_eb_110/images/5179/)
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Jaguar XJ 220 (1991-1994)

Ein weiterer Rekordhalter und er war der erste, der unter 8 Minuten den Nürburgring umrundete. Seine Bestmarke von 7:46.36 blieb bis ins Jahr 2000 bestehen. Er war damals mit rund CHF 1 Mio aber deutlich teurer als die bisherigen Thronhalter Ferrari F40 und Porsche 959 in den Jahren davor, was aber bei den vergangenen Auktionen ins Gegenteil verkehrte: Der Jaguar XJ 220 ist aktuell günstiger und wesentlich unter dem Verkaufspreis zu haben, als die beiden Ikonen aus Italien und Deutschland. Und auch er kam nur mit Hilfe zweier Turboladern auf seine Leistung, auch wenn ursprünglich ein V12 angedacht gewesen war.…
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Porsche 959 (1986)

Wie der Ferrari F40 so war auch der Porsche 959 damals das schnellste Serienfahrzeug der Welt und faszinierte mit seiner innovativen Technik, die allerdings auch ihr Gewicht hatte. Trotzdem und dank dem Allradantrieb blieb er lange das erste Serienfahrzeug, das den Sprint von 0 auf 100 in unter 4s schaffte, wenn auch erst, nachdem mehrere 959 in Rauch aufgegangen sein sollen (gemäss inoffiziellen Berichten). Immerhin stand im Vorwort der Betriebsanleitung die Warnung, dass unter Optimalbedingungen der Bremsweg aus 320 km/h 428 Meter beträgt! Fotohinweis: Darin Schnabel 2013, RM Auctions
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Ferrari-F40 (1987)

Ferrari-F40 (1987)

Damals das schnellste Serienfahrzeug der Welt, heute immer noch atemberaubend. Man sagt, dass der 2,8l Biturbo im nassen sogar im vierten Gang noch durchdrehende Räder „produziert“. Faszinierend am F40 ist, dass er trotz dieser brachialen Gewalt einem fast etwas traurig ansieht, wenn man ihn einmal zu Gesicht bekommt, was leider viel zu selten der Fall ist. Fotohinweis: http://www.mycarheaven.com/2012/04/so-whos-owned-a-ferrari-f40/
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Mazda-RX-8-2003-2012

Mazda-RX-8-(2003-2012)

Wie bereits der Peugeot RCX des letzten Blogs handelt es sich auch beim Mazda RX 8 um eine Spezialität. Diese betrifft v.a. das Motorkonzept, mit dem Wankelmotor oder 2-Kolben-Kreismotor, mit zwei Hubräumen, nämlich 2 x 654 ccm. Und hier kommen die bereits unter „About“ erwähnten U/min zur Geltung: Denn dieser Motor gibt seine maximale Leistung erst bei 8‘200 Touren ab und erst bei 9‘200 Umdrehungen ist Schluss. Da sind auch die hochtourigen Sportmotoren der Sportwagenschmieden aus Europa nicht „besser“. Und das bei einem „Motörchen“ von gut 1,3 Litern Hubraum. Unterhalb von 6.000 U/min läuft dafür eher wenig. Aber was solls!…
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