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Driving.Legal blickt auf Wunsch vieler mal wieder etwas in die automobile Geschichte zurück. Und da die ersten fast frühlingshaften Temperaturen…
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Wunderbar, passend schneeweiss und mit einer Länge von rund 5,50m. Bei jedem europäischen Parkhaus ragt er soweit über das Parkfeld…
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Als der McLaren F1 auf die Welt kam, stand diese kurz still. Denn sozusagen als Ausserirdischer erklomm er sämtliche Bestwerte (ausser beim Gewicht). Aber alle Supersportwagenfans aus Deutschland und Italien mussten neidlos eingestehen, dass hier nicht nur das schnellste, sondern sogar ein äusserst schönes, von Gordon Murray gezeichnetes Auto alle in den Schatten stellte. Die neidvollen Erklärungsversuche kamen aber nicht über den horrenden Preis (1,5 Mio) und die geringe Stückzahl (106, inkl. LM-Modelle) hinaus. Dass dabei der McLaren F1 auch noch Le Mans gewann, konnte auch damit nicht schlechtgeredet werden, dass offenbar alle 10‘000 km ein grosser Service ansteht, der EUR 50‘000 kosten soll. Chapeau!

 

(Bildquelle: https://www.supercars.net/blog/mclaren-f1/)

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