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Felber Ferrari

Als ich eines meiner alten Quartette hervornahm, musste ich schon etwas googeln: Die W.H. Felber Automobiles SA wurde in Morges in den 1960er Jahren vom Schweizer Willy Felber gegründet. Neben Ferraris baute er auch andere Autos um, meistens mit dem Fokus auf das Interieur. Ein Einzelstück ist der Ferrari Beach Car, welcher je nach Quelle auf einem 365 GTC/4 oder 365 GTB/4 Spyder basiert, und keine Türen hat. Es wurde gemäss Wikipedia 1976 im Auftrag eines Kunden (schon damals) aus dem mittleren Osten entwickelt und von Giovanni Michelotti in Turin hergestellt. Immerhin schaffte es dieser Felber Ferrari auf das eine…
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Ferrari Portofino (seit 2018)

Es gibt zu viele schöne Autos und zu wenige Wochen für den Post, deshalb ausnahmsweise eine Karte und immerhin sehr passend zu AufFAHRT: Zur aktuellen Veröffentlichung des neusten, und  aus jeder Perspektive hinreissenden Ferrari Portofino, einmal mehr ein Auto ohne Worte – dafür mit reichlich Herz! Herzlichen Dank an das Team von Ronnie Kessel (www.kessel.ch) für die automobile Verschönerung und Bereicherung Zugs. Rassige Grüsse, Rainer Riek   © www.driving.legal @ www.kessel.ch
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Ferrari Testarossa (1984-1991)

Natürlich fehlen einige Klassiker in meinem gedruckten Autoquartett  und schmerzhaft musste ich den Ferrari Testarossa auslassen. Denn er war in meiner Jugend DER Gegner des Lamborghini Countach. Gefühlte 100mal habe ich den Vergleichstest in Auto Motor und Sport gelesen, studiert und die beiden Kontrahenten angehimmelt, mit dem ewigen Hin-und-Her, welcher nur der Bessere ist. Nun, zum Verbrecherjagen eignete sich der Testarossa offensichtlich besser, wenn man an Miami Vice denkt. Aber als böser Gangster hätte ich den Countach genommen. Besten Dank an foitekautomobile.ch in Altendorf für das Zur-Verfügung-Stellen der Foto. Rassige Grüsse, Rainer Riek   © foitekautomobile.ch      
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Ferrari 512 BB/BBi (1976–1984)

Neben der Schönheit der Form sind hier die technischen Spezifikationen auffallend: Denn die Daten unten vom 512 BBi (1984) zeigen schlechtere Werte, als der 512 BB 1976 präsentiert wurde. Der 512 BB hatte 20 PS mehr, war mit 1‘515kg leichter und daher auch schneller von 0-100 km/h (5,7s), wobei die Werksangaben von 302 km/h nie bestätigt werden konnten. Der Grund für die schlechteren Leistungen lag bei den US-Abgasvorschriften, die auch die damals moderne Einspritzung (iniezione) nicht wieder gut gemacht werden konnte. (Bildquelle: Rainer Riek für www.driving.legal)
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Ferrari-F40 (1987)

Ferrari-F40 (1987)

Damals das schnellste Serienfahrzeug der Welt, heute immer noch atemberaubend. Man sagt, dass der 2,8l Biturbo im nassen sogar im vierten Gang noch durchdrehende Räder „produziert“. Faszinierend am F40 ist, dass er trotz dieser brachialen Gewalt einem fast etwas traurig ansieht, wenn man ihn einmal zu Gesicht bekommt, was leider viel zu selten der Fall ist. Fotohinweis: http://www.mycarheaven.com/2012/04/so-whos-owned-a-ferrari-f40/
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Autoquartett