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Lancia Beta Montecarlo (1975-81)

Der Lancia Beta Montecarlo gehört zu den „scharfen“ Siebzigern, wobei „Sharpness“ besser ausdrückt, worum es geht: Wie beim Lotus Esprit oder auch dem DeLorean DMC-12 sind die Linien kantig, klar und rein. Der Montecarlo ist sicher der unbekannteste Vertreter dieser Art, hingegen völlig zu Unrecht: Denn so selten man ihn sieht, so faszinierter sind die Blicke, die ihm zugeworfen werden. An dieser Stelle besten Dank dem Inhaber von Bild und Auto (dem Blogschreiber bekannt).   Bildrechte: http://driving.legal/  
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Renault 5 Turbo (1980-1985)

Von Turbo (Porsche 911 der letzten Quartettkarte) zum Turbo, aber diesmal von Renault und „nur“ mit 4-Zylinder-Mittelmotor aber auch mit Hinterradantrieb, und all das in einem Kleinwagen. Sie waren (und sind) herrlich schnell und wieselflink, wie die vielen Rallyesiege zeigten. Vive la France!   Bild: dream-cars.ch  
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Porsche 911 Turbo (1974-heute)

Zum Porsche Turbo ist ja auch schon alles bekannt. Aber diese Farbe aus den Achtzigern passt einfach wunderbar zum Maserati Bora vom letzten Blog. Also lassen wir das Bild sprechen, das uns von www.zwischengas.com zur Verfügung gestellt wurde (vielen Dank!). Die Daten stammen vom Porsche 911 Turbo „930“.   © zwischengas.com  
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Porsche 944 Turbo (1985–1988)

Eine rote Göttin? Vielleicht nicht ganz, wenn auch ab 1987 der Tacho bis 300 ging, was natürlich ziemlich beeindruckend war. Auch wenn die Höchstgeschwindigkeit tiefer lag, mit dem überzeugenden Transaxle-Konzept der Reihen 924/944/928/968 wurde sogar ein kleines Raumwunder geschaffen, wonach gemäss dem Inhaber des abgebildeten 944 sogar das Campen mit zwei Kids inkl. Zelt kein Problem sein soll! Halt eben doch keine rote Göttin…   (Bildquelle: John Kolberg)
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Ford Capri 2.8 Injection (1968–1986)

Der Ford Capri war für viele Kinder und Jugendliche in den 80-igern v.a. auch der Rennwagen der Carrera Servo Autobahn, mit Spurwechsel und natürlich dort als Turbo-Variante wie im „echten“ Rennleben bei der DRM (Deutschen Rennsport-Meisterschaft). Aber es gab sie natürlich auch auf der Strasse und ab und zu konnte ich mit einem älteren Schüler der Maturaklasse ein paar Ehrenrunden drehen. Was für ein Vergnügen! Die Foto zeigt einen Ford Capri der zweiten Generation (Facelift; 1982). (Bildquelle: http://www.scorpiocars.net/wallpapers/Ford/19/p/36)
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Abarth-124-Spider (2017)

Aus den 70-igern und 80-igern der letzten Karten direkt in die Gegenwart: Aus Mazda MX5 und Fiat 124 macht Abarth nicht nur technisch sondern auch optisch einen neuen Bubentraum. Ob die für heutige Verhältnisse riesige Antenne eine Reminiszenz an die 80-iger mit CB-Funk war, fällt bei dieser perfekt inszenierten Foto (vielen Dank: http://www.schloss-garage.com/) nicht gross auf. Und auf die angekündigte Auferstehung für die Rallye-Meisterschaften spielt dies eh keine Rolle: Fantastico!
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Mercedes Benz 450 SL (R 107)

In diesem 450 SL fehlen eigentlich zur Vervollkommnung nur Jennifer und Jonathan Hart von der Krimiserie „Hart aber Herzlich“. Und obwohl diese Krimis fesselnd und unterhaltsam waren, gibt es wenige spannende Geschichten zu diesem Auto im Internet zu finden. Dass es im Handschuhfach eine Akku-Taschenlampe drin hatte, hat aber vielleicht immerhin den Krimihelden geholfen, einen Fall zu lösen. Und vielleicht ist der SL einfach zu schön, um packende Geschichten zu schreiben, ausser natürlich diejenige von Janis Joplin: „Oh Lord, won't you buy me a Mercedes Benz? My friends all drive…”
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Audi-Quattro

Audi Quattro

Nach dem Lancia Delta HF Integrale 16v von letzter Woche darf natürlich der Audi Quattro nicht fehlen, ebenfalls eine Legende der Rallyes und vieler Bubenträume, nicht nur seit Josef Matula ein Audi Coupé fuhr. Auf dem Bild setzt sich Marcel Fässler beim Michaelskreuzrennen 2014 auf dem Dienstwagen der Rallye-Weltmeister (1984) Stig Blomqvist mit Beifahrer Björn Cederberg ins Szene. Die technischen Daten stammen vom strassentauglichen Quattro 20V (1990), mit langem Radstand. Schliesslich will ja der Audi-Fan beim Quartettspielen mit dem Lancia mithalten können.
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Lancia Delta HF Integrale 16v

Der Lancia Delta war 1980 Auto des Jahres, das einzige von Lancia übrigens. Bekannter ist aber seine Rallye-Geschichte im klassischen Martini-Look, mit unerreichten 6 WM-Titeln in Folge. Scheinbar wurde in Italien seinerzeit bei einem Tracktest ein Wert von 0 auf 100 km/h in 2,4 Sekunden gemessen, auf losem Untergrund, allerdings bei einer Version mit knapp 600 PS! Der abgebildete Delta ist ein originaler Rallye-Rennwagen aus der Schweizer Meisterschaft, im beherzt-driftenden aber rennlosen Einsatz am 7. Januar 2017 „Auf Schnee und Eis“ in der Innerschweiz (s. http://www.dreamcar.ch/?page_id=253481), mit rund auf 285 gedrosselten PS. Die technischen Daten unten stammen vom Turbo HF…
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