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Die Keilform mit der schnittigen Haifischschnauze sieht man heute nur mehr selten. Sie gefällt oder auch nicht, aber kalt lässt sie einem nicht. Mit dem Ur-Ghibli (s. Spyder im Blog) hatte er nichts gemeinsam, ausser die in der Primarschule schillernden U/min. Etwas vom Erstaunlichsten dabei ist das Gewicht: Wer findet heute schon einen Sportwagen mit 4 Plätzen, feudal mit Leder ausgestattet (und damals immerhin mit elektronisch verstellbare Stossdämpfern ab 1994) mit deutlich unter 1‘400kg? Sogar Sportwagen dieser Zeit mit nur zwei Plätzen waren nicht leichter und schneller. Die technischen Daten stammen vom 2.8L, wobei es auch eine 2.0L-Version mit 305 PS gab, beide mit Doppelturbos (IHI).

Rassige Grüsse, Rainer Riek

 

[Bildquelle: © driving.legal]

 

 

    • Georg
    • 19. November 2018
    Antworten

    Gute Wahl! Mein Sohn Robin erbte den Ghibli 2 von meinem Onkel, auch in blau. Die Chassisnummer ist 2003, sein Jahrgang

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